Wenn du dich monatlich bei deinen Finanzen verzettelst, liegt ein Grund dafür unter Umständen bei vier Anwendungen auf deinem Handy. Einige der praktischen Applikationen sorgen im schlimmsten Fall nämlich für hohe Ausgaben, ohne dass du es bewusst wahrnimmst. Es kann daher helfen, diese zu kennen, dich davon zu trennen und solche Apps zu löschen.

Apps löschen: Geld sparen mal anders

Dass die Taktik, Apps zu löschen und weniger auszugeben, tatsächlich funktioniert, hängt zunächst vom eigenen Nutzerverhalten ab. Wer zum Beispiel aufgrund von mehr Homeoffice, geschlossenen Geschäften und anderen Begleitumständen deutlich stärker als sonst am Handy verbracht hat, ist zumindest ein guter Kandidat dafür, Geld zu sparen, indem er oder sie spezielle Apps einfach loswird.

Alles was nötig ist, ist die folgenden Apps zu löschen. Alles weitere erledigt sich damit quasi von allein, wenn du dann auch außerhalb der Anwendungen auf die dahintersteckenden Dienste verzichtest:

  • Shopping-Apps
  • Spiele-Apps
  • Reise-Apps
  • Lieferdienst-Apps

Es liegt zwar auf der Hand, dass die genannten Anwendungen monatlichen Ausgaben in die Höhe treiben können. Aber im gegenwärtigen Corona-Alltag fällt dir die eigene Nutzung entsprechender Anwendungen vielleicht schon gar nicht mehr auf. Wie Business Insider berichtet, kann es allerdings in Einzelfällen sogar Hunderte Euro an Geld sparen, solltest du diese Apps löschen.

Es gibt noch weitere Vorteile, die Apps zu löschen

Das Gute: Um Geld zu sparen, musst du nicht gleich alle Apps löschen. Such dir diejenige aus, die dir am meisten Kosten verursacht und trenne dich von ihr. Sollte es sich beispielsweise um deinen Lieblings-Lieferdienst handeln, tust du zusätzlich noch etwas Gutes für deine Gesundheit. Die Alternative könnte es nämlich sein, selber zu kochen oder zumindest rauszugehen und sich zu bewegen beim Lebensmitteleinkauf.

Es gibt allerdings auch andere Gründe, Apps zu löschen. Einige sind eine Gefahr für dein Handy. Bei anderen Anwendungen handelt es sich dagegen um Apps, die du 2021 nicht mehr brauchst.

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