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Google sagt Konferenz zu den Sexismusvorwürfen ab

Die einberufene Versammlung wegen eines gekündigten Mitarbeiters, der ein sexistischen Memo veröffentlicht hat wurde abgesagt. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken.

Foto: REUTERS/STEPHEN LAM

Google kommt aufgrund der Causa rund um ein sexistisches Memo nicht zur Ruhe. Nachdem der Mitarbeiter wegen des umstrittenen Schreibens gekündigt wurde, setzte Google-Chef Sundar Pichai ein Town-Hall-Meeting an, bei dem das Thema Sexismus diskutiert werden hätte sollen. Nun wurde dieses Meeting jedoch abgesagt, wie Recode berichtet.

Die Absage kam von Pichai persönlich, als Grund werden Sicherheitsbedenken genannt. Demnach seien einige Mitarbeiter online schikaniert worden, als sie sich zu der Sachlage geäußert haben. Aus diesem Grund hätten viele Angestellte auch Angst, sich öffentlich zu Wort zu melden.

James Damore, der Autor des Memos, will gegen die Kündigung rechtlich vorgehen und ist unter anderem mit einem Auftritt bei dem als Alt-Right eingestuften YouTuber Stefan Molyneux aufgefallen. Außerdem änderte er am Donnerstag sein Twitter-Profilbild auf ein Foto, wo er ein T-Shirt mit der Aufschrift „Goolag“ trägt.

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