Berlitz wurde aufgrund seiner Werbeplakate Antisemitismus vorgeworfen. Zahlreiche Nutzer auf Twitter und Facebook beschwerten sich über das Sujet sowie den Spruch „Enjoy life in full trains“ (futurezone hat berichtet).

Auf Nachfrage von futurezone hieß es damals, das Unternehmen stehe dennoch zu der Kampagne, bereits gebuchte Werbeplätze seien nicht mehr stornierbar. Auch für die Kritik gab es in der Stellungnahme wenig Verständnis.

Späte Einsicht von Berlitz

Nun hat das Unternehmen anscheinend seine Meinung geändert. In einem Facebook-Kommentar gab man bekannt, die Plakate auszutauschen und das umstrittene Sujet nicht mehr zu verwenden. „Es tut uns leid, dass es im Rahmen unseres Kampagnenmotivs zu einem Missverständnis gekommen ist. Wir sind weit weg von antisemitischem Gedankengut, stehen für Diversity und leben dies auch in unserem Unternehmen“, so Berlitz in dem Statement. Mittlerweile wurde auch die Webseite aktualisiert und die strittigen Bilder entfernt.

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