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WhatsApp: Mit dem Recorder noch besser Sprachnachrichten verschicken

WhatsApp testet in ihrer Beta-Version ein neues Feature. Der „Recorder“ macht das Verschicken von Sprachnachrichten noch komfortabler.

WhatsApp wird demnächst um eine nützliche Funktion erweitert. Foto: dpa

So gerne wir WhatsApp auch nutzen – in manchen Situationen ist die Tipperei einfach unpraktisch. Viele Nutzer sprechen dann lieber fix eine Nachricht ein, indem sie auf das Mikrofon rechts neben dem Eingabefeld klicken. Doch zumindest für Android-Nutzer geht es auch anders! Und künftig noch viel bequemer.

Tippt man nicht auf das Mikro, sondern auf die Büroklammer, findet man dahinter nicht nur die Möglichkeit, Anhänge wie Fotos oder Dokumente zu verschicken. Auch der WhatsApp-Recorder versteckt sich dort. Und der hat der Mikro-Funktion einiges voraus.

Smartphone parallel anders nutzen

Wie @WABetaInfo auf Twitter mitteilte, kannst du künftig mit ihm nämlich nicht nur bis zu 15 Minuten lange Aufnahmen machen, sondern auch noch während des Sprechens andere Dinge auf dem Smartphone erledigen.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Twitter, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Das ist praktisch, wenn du zum Beispiel parallel Termine in deinem Kalender checken möchtest oder deinem Kontakt sagen willst, ob deine Bahn pünktlich ist und du dafür eine App aufrufen musst.

Bisher nur als Beta

Laut dem Computermagazin Chip kann man sich die Aufnahme – anders als bei einer einfachen Sprachnachricht – vor dem Versenden auch noch mal anhören. So kann man sicher sein, dass man nicht blöd rumgestammelt oder irgendwas Wichtiges vergessen hat.

@WABetaInfo zufolge ist die Möglichkeit, Nachrichten im Hintergrund aufzunehmen, bisher nur als Beta-Version für Android verfügbar. Offenbar gibt es aber einige Nutzer, bei denen die Funktion bereits ohne Beta-Version läuft, wie in einigen Kommentaren unter dem Tweet zu lesen ist.

Lange dürfte es ohnehin nicht mehr dauern, bis sie für alle ganz regulär bei WhatsApp zu finden ist.

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