Follower des Accounts @ZEITmagazin wurden am Donnerstag von einigen ungewöhnlichen Tweets überrascht. Die Rede war etwa vom Tod der deutschen Fußballlegende Mehmet Scholl oder von der atomaren Sprengung der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang. Die Tweets zogen einige Aufmerksamkeit auf sich, auch die von Journalisten. So meldete sich etwa Bild-Online-Chef Julian Reichelt zu Wort.

Satire im Titanic-Stil

Die Aufmerksamkeit, die die Meldungen auf sich gezogen haben, waren wohl nicht ganz ungeplant: Hinter den Tweets steht der Satiriker Leo Fischer der Zeitschrift Titanic. Schon seit 2016 überlässt das Zeit-Magazin seinen Twitter-Account regelmäßig prominenten Medienmachern.

— Julian Reichelt (@jreichelt) August 10, 2017

Satire im Titanic-Stil

Die Aufmerksamkeit, die die Meldungen auf sich gezogen haben, waren wohl nicht ganz ungeplant: Hinter den Tweets steht der Satiriker Leo Fischer der Zeitschrift Titanic. Schon seit 2016 überlässt das Zeit-Magazin seinen Twitter-Account regelmäßig prominenten Medienmachern.

Ende der Übernahme

Dass die Grenze zwischen Satire und Realität leicht verschwimmt, zeigt das mutmaßliche Ende der Account-Übernahme. So twitterte Leo Fischer auf seinem offiziellen Account am Donnerstagmittag, dass er sich in den Zeit-Account nicht mehr einloggen könne.

Kurz danach folgten Meldungen auf dem offiziellen Zeit-Account, dass nun wieder die Redaktion am Werk ist.

— Leo Fischer (@leogfischer) August 10, 2017

Kurz danach folgten Meldungen auf dem offiziellen Zeit-Account, dass nun wieder die Redaktion am Werk ist.

Die umstrittenen Tweets wurden vereinzelt gelöscht, einige der Meldungen finden sich aber immer noch unter dem Konto.

— ZEITmagazin (@ZEITmagazin) August 10, 2017

Die umstrittenen Tweets wurden vereinzelt gelöscht, einige der Meldungen finden sich aber immer noch unter dem Konto.

— ZEITmagazin (@ZEITmagazin) August 10, 2017

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