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Keine Segways mehr für Barcelonas Altstadt

Visitors ride a segway scooters in Barcelona on August 10, 2017. 
Spanish activists in recent weeks have launched initiatives against what they consider a lack of control of mass tourism in cities like Barcelona and Palma de Mallorca, according to media reports. / AFP PHOTO / Josep LAGO
Visitors ride a segway scooters in Barcelona on August 10, 2017. Spanish activists in recent weeks have launched initiatives against what they consider a lack of control of mass tourism in cities like Barcelona and Palma de Mallorca, according to media reports. / AFP PHOTO / Josep LAGO
Foto: Josep Lago / APA/AFP
Wer kennt sie nicht: Touristengruppen auf Segways unterwegs durch die Europas Hauptstädte. In ganz Barcelona sind sie nun verboten worden.

Die katalanische Metropole Barcelona geht gegen Segways in der Stadt vor. Wie der Guardian berichtet, ist seit dieser Woche ein Verbot der elektrischen Fortbewegungsmittel in der Altstadt sowie auf der Strandpromenade in Kraft. Wer gegen die Auflage verstößt, müsse demnach mit einer Strafe zwischen 100 und 500 Euro rechnen. Neben Segways wurden auch Fahrradtaxis verboten.

Einwohner dürfen weiter Segway fahren

Das Verbot gelte nur für Unternehmen, die die Geräte zumeist an Touristen vermieten. Einwohner, die einen Segway besitzen, dürfen auch weiterhin in dem Gebiet damit fahren, wie El Pais berichtet.

Bereits 2016 führte der Stadtteil Ciutat-Vella ein Verbot von Segways auf seiner Promenade ein. Auch in anderen Städten gibt es Einschränkungen, so etwa in New York, Hong Kong, London und Prag.

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SPD fordert eine EU-weite Elektroauto-Quote

Einen Zeitpunkt oder einen Anteil von E-Auto in Europa nennt Schulz nicht.
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Foto: imago

In einem Papier fordert SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz eine Quote für E-Autos in der EU. Union, FDP und Grüne sind dagegen.

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