Zwei neugierige Kaiserpinguine sind in der Antarktis auf eine scheinbar herrenlose Kamera gestoßen und nutzten die Gelegenheit für ein kurzes Selfie-Video. Veröffentlicht wurde das Video von der Australian Antarctic Division des australischen Umweltministeriums, das die entsprechenden Aufnahmen auch twitterte.

Australischer Forscher ließ seine Kamera liegen

In der Aufnahme ist zu sehen, wie die Tiere zuerst auf die Kamera zugehen und sie aufrichten, um dann einen genauen Blick in die Linse zu werfen.

Die Kamera, die die Pinguine nutzten, gehörte demnach dem Forscher Eddie Gault, der sie auf dem Eis liegen gelassen hatte. „Es dauerte nicht lange, bis die neugierigen Vögel die Gelegenheit für ein Selfie genutzt haben“, schreibt die Australian Antarctic Division auf ihrer Webseite. Aufgenommen wurden die Bilder nahe der australischen Mawson-Forschungsstation. Jene befindet sich am östlichen Rand des antarktischen Plateaus.

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Der Einfluss der Menschen auf die Pinguine soll erforscht werden

Forscher studieren dort unter anderem das Leben und die Verbreitung der Tiere und wollen erforschen, wie sie von Menschen beeinflusst werden. Die Organisation warnt auch davor, dass der Klimawandel künftig massive Probleme für die Tiere bringen könnte.

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