Der Softbank-Roboter Pepper hat mehrere massive

Sicherheitslücken

. Das haben Forscher der schwedischen

Universität Örebro

. Das haben Forscher der schwedischen

Universität Örebro

herausgefunden und in einem Papier veröffentlicht. Der

Roboter

herausgefunden und in einem Papier veröffentlicht. Der

Roboter

erlaube demnach einfachen Zugang auf Root-Level und ist außerdem für die Meltdown/Spectre-Lücke anfällig.

Zu allem Übel kann er über eine unverschlüsselte http-Schnittstelle gesteuert werden und nutzt ein Standard-Root-Passwort. „Es ist eine Leichtigkeit, ihn aus der Ferne in eine Cyber- und physische Waffe zu verwandeln“, so die Forscher.

erlaube demnach einfachen Zugang auf Root-Level und ist außerdem für die Meltdown/Spectre-Lücke anfällig.

Zu allem Übel kann er über eine unverschlüsselte http-Schnittstelle gesteuert werden und nutzt ein Standard-Root-Passwort. „Es ist eine Leichtigkeit, ihn aus der Ferne in eine Cyber- und physische Waffe zu verwandeln“, so die Forscher.

Der

Roboter

sei außerdem sehr anfällig für Brute-Force-Attacken, da die

Software

sei außerdem sehr anfällig für Brute-Force-Attacken, da die

Software

unlimitierte Passwort-Eingabeversuche zulasse.

Durch Hacker könnte Pepper physische Gewalt ausüben

Die API sei so schwach gesichert, dass Angreifer leicht auf sämtliche Sensoren und Funktionen von Pepper zugreifen könnten. „Pepper akzeptiert Anfragen auf dem Port 9559, der TCP-Nachrichten entgegennimmt und entsprechend reagiert“, so die Sicherheitsexperten. „So lange die Nachrichten mit der API übereinstimmen akzeptiert Pepper sie, von wem auch immer sie kommen“, so die Experten weiter. Angreifer könnten also einfach auf Pepper zugreifen und über die

unlimitierte Passwort-Eingabeversuche zulasse.

Durch Hacker könnte Pepper physische Gewalt ausüben

Die API sei so schwach gesichert, dass Angreifer leicht auf sämtliche Sensoren und Funktionen von Pepper zugreifen könnten. „Pepper akzeptiert Anfragen auf dem Port 9559, der TCP-Nachrichten entgegennimmt und entsprechend reagiert“, so die Sicherheitsexperten. „So lange die Nachrichten mit der API übereinstimmen akzeptiert Pepper sie, von wem auch immer sie kommen“, so die Experten weiter. Angreifer könnten also einfach auf Pepper zugreifen und über die

Kamera

und Mikrofone spionieren. In Extremsituationen könnten sie auch Bewegungen auslösen, die andere Menschen in der Umgebung gefährden.

Die Forscher betonen, dass viele der Schwachstellen mit verhältnismäßig wenig Aufwand geschlossen werden können. Gleichzeitig kritisieren sie auch das Unternehmen hinter Pepper. Es sei heutzutage nicht mehr tolerierbar, Produkte zu verkaufen, die so leicht geknackt werden könnten.

und Mikrofone spionieren. In Extremsituationen könnten sie auch Bewegungen auslösen, die andere Menschen in der Umgebung gefährden.

Die Forscher betonen, dass viele der Schwachstellen mit verhältnismäßig wenig Aufwand geschlossen werden können. Gleichzeitig kritisieren sie auch das Unternehmen hinter Pepper. Es sei heutzutage nicht mehr tolerierbar, Produkte zu verkaufen, die so leicht geknackt werden könnten.

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