Die meisten Menschen nutzen Kartendienste wie Google Maps für einen Zweck: Um von A nach B zu kommen. Geht es nach Google, werden die User Maps ab sofort aber auch für andere Dinge nutzen.

Gemeinsame Planung mit Maps

So gibt es auf Google Maps nun die Möglichkeit, eine Liste aus verschiedenen Orten zusammenzustellen, die ihr gerne besuchen wollt. Plant ihr beispielsweise einen gemeinsamen Restaurantbesuch, könnt ihr einfach eine Liste verschiedener Lokale zusammenstellen und die Gruppe entscheiden lassen. Freunde und Familie können der Liste natürlich auch eigene Vorschläge für den Abend hinzufügen, wie curved berichtet.

Neben diesem Feature kündigte Google bereits im Frühjahr auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O an, den Kartendienst langfristig zu einem Augmented Reality-Dienst ausbauen zu wollen. Das Kamerabild auf eurem Smartphone-Display soll euch dann interessante Zusatzinformationen, etwa zu historischen Gebäuden, einblenden können.

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Datenschützer alarmiert

Für jeden Datenschützer ist das ein Alptraum: Google macht auf Basis des aktuellen Standorts eines Nutzers auch noch Vorschläge zu anderen Orten und Aktivitäten, die spannend sein könnten. Darüber hinaus teilt Google Freunden auf Wunsch auch den aktuellen Ladezustand eurer Batterie mit. So wissen eure Kontakte sofort Bescheid, dass ihr unter Umständen nicht mehr lange auf Nachrichten antworten könnt.

Die neuen Features in Google Maps zu nutzen, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Google-Skeptiker können auch andere Online-Tools wie doodle nutzen, um gemeinsam Ausflüge zu planen. Die erweiterten Funktionen sollen Android- und iOS-Nutzern im Laufe dieser Woche via Update zur Verfügung gestellt werden.

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