Nicht jeder muss ein Influencer oder Profi-Fotograf sein, um ein schönes Selbstporträt zu machen. Willst du das perfekte Profilbild erstellen, zum Beispiel für WhatsApp, reichen drei einfache Posen aus, auf die auch Models schwören. Hier sind sie.

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Profilbild erstellen: Mit nur 3 Posen zum perfekten Foto

Keine Angst: Um jedes Foto zum potenziellen Profilbild zu machen, musst du weder perfekt aussehen noch perfekt sein. Es reicht völlig aus, drei Posen zu verinnerlichen und sich im richtigen Moment nicht allzu blöd anzustellen. Dann solltest auch du ein Profilbild erstellen können, das denen der Profis in nichts nachsteht.

Dein Gesicht und Gesichtsausdruck sind die wichtigsten Dinge, wenn es ums Posen geht. Deshalb gilt es deine Augen, deinen Mund und deine Kinnlade im Griff zu haben.

Pose 1: Lass deine Augen sprechen

Du möchtest natürlich, dass deine Augen natürlich strahlen, auch wenn du gar nicht lachst. Die Technik dafür nennt sich „Squinch“ (auf Deutsch: das Gesicht verziehen) oder auch „Smizing“. Models und Schauspieler nutzen sie regelmäßig. Sie lässt dich selbstbewusst und sexy aussehen.

Der Trick ist es, leicht zu zwinkern, aber mit den unteren Augenlidern. Die oberen lässt du ein wenig herunterfallen, aber nicht so sehr, dass du aussiehst, als würdest du blinzeln. Übe es ein paar Mal vor dem Spiegel.

Hier gibt es den Trick im Video:

Pose 2: Arbeite an deinem Schmollmund

Einen Schmollmund zu zeigen, ist ein großartiger Effekt auf Fotos – solange du es nicht übertreibst. Um ein Profilbild zu erstellen, auf dem das gut aussieht, braucht es deshalb etwas Übung.

Der Trick: Tu nichts anderes mit deinem Mund. Kein Reden, kein Singen, kein übertriebenes Schmollen. Es klingt banal, ist aber laut Popular Science äußerst effektiv.

Für ein schmeichelndes Lächeln wiederum presst du deine Lippen leicht zusammen und ziehst dann deine Mundwinkel zu einem halben Lächeln nach oben. Keine Sorge: Kaum jemand schafft es, beide Seiten genau gleich hochzuziehen, das sähe auch zu perfekt aus. Willst du es schelmischer oder mysteriöser, ziehe nur eine Mundseite subtil nach oben.

Kombinierst du Pose 1 und 2 sieht es so aus, als ob du richtig natürlich lächelst statt gezwungen.

Pose 3: Richte deinen Kiefer aus

Ein starkes Selfie sollte einen starken Kiefer zeigen, auch ein wichtiger Tipp für gute Profilbilder.

Der Trick besteht darin, richtig mit deinem Kiefer zu übertreiben, indem du den Nacken ausstreckst, den Kopf leicht nach vorne lehnst und die Nasenspitze auf die Kamera ausrichtest. Das ist viel, was es zu beachten gilt, aber es wirkt. Natürlich nur dann, wenn das Foto auch von vorne aufgenommen wird.

Hier gibt es den Trick im Video:

Vergiss den Rest des Körpers nicht

Das Gesicht ist das A und O, wenn es darum geht, ein perfektes Profilbild zu erstellen. Daneben solltest du aber auch deinen Körper nicht vergessen. Achte auf diese Dinge:

  • Stell dich in einem Winkel von 30 bis 45 Grad zur Kamera auf. Dadurch erscheinst du schlanker.
  • Achte auf deine Arme: Weder solltest du sie gerade ausstrecken noch steif neben deinem Körper halten. Biege sie stattdessen leicht.
  • Halte außerdem deine Beine leicht angewinkelt.
  • Fasse ein Handgelenk mit deiner anderen Hand und lass sie an deiner Taille herunterhängen.
  • Verschränkst du die Arme, achte darauf, dass das entspannt aussieht: je höher, desto steifer.

Übung macht den Meister

Mit ein bisschen Übung solltest du in der Lage sein, die genannten Posen einfach abzurufen, wenn du ein Profilbild erstellen willst. Das garantiert, dass du auf Fotos gut aussiehst und unvorteilhafte No-Gos vermeidest. Schließlich geht es nur darum, deinen Körper richtig in Szene zu setzen. Daneben kann es auch nicht schaden, direkt auf Augenhöhe mit der Kameralinse oder ein Stück darunter zu sein, das ist der vorteilhafteste Winkel für uns Menschen.

Hat es mit dem neuen WhatsApp-Profilbild mal doch nicht so geklappt wie geplant, schau dir die Foto-App PicsArt an, die aktuell auf Platz 1 der Download-Charts ist. Willst du deine Fotos schließlich teilen, achte darauf, WhatsApp-Fotos unkomprimiert zu schicken. Außerdem: So kannst du Instagram-Fotos speichern.

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