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Das Aus für Blitzer-Apps: 2020 werden 4 Dinge für Autofahrer ziemlich übel

2020 warten einige nervige Änderungen auf dich als Autofahrer. Neben der Blitzer-Apps, die jetzt verboten sind, werden noch drei andere Dinge übel.
2020 warten einige nervige Änderungen auf dich als Autofahrer. Neben der Blitzer-Apps, die jetzt verboten sind, werden noch drei andere Dinge übel.
Foto: iStock/SIphotography
2020 wird kein schönes Jahr für dich als Autofahrer. Blitzer-Apps sind verboten und drei weitere Dinge machen dir auf der Straße das Leben schwer.

Es ist 2020, auch ein neues Jahr für Autofahrer. Gehörst du auch zu ihnen, wird dich in den kommenden Monaten einiges erwarten. Vor allem vier Neuerungen sollte deine Aufmerksamkeit gelten – und die klingen gar nicht gut: Blitzer-Apps sind verboten, Diesel-Fahrverbote drohen, an Unfallstellen wird Gaffern der Garaus gemacht und Carhsaring-Dienste bekommen gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern einen großen Vorteil.

Liebe Autofahrer: 2020 werden 4 Dinge richtig nerven

Im neuen Jahr wird sich einiges für dich als Autofahrer ändern. Insbesondere, wenn du Blitzer-Apps nutzt, musst du dich umstellen. Wir haben die vier wichtigsten Neuerungen 2020 für dich zusammengefasst.

1. Blitzer-Apps verboten

Die wohl schockierendste Neuerung: Blitzer-Apps sind verboten, die so beliebten Anwendungen, die vor Blitzern und Radaren warnen. Wirst du als Autofahrer damit erwischt, kostet dich das 75 Euro und einen Punkt in Flensburg. Immerhin: Die normalen Bußgelder für Blitzer sind noch viel, viel teurer.

2. Kein Gaffen & keine Fotos mehr

Ebenfalls ein saftiges Bußgeld gibt es dafür, wenn du während eines Unfalls gaffst und eine Unfallstelle fotografierst. Spätestens ab März 2020 soll es verteilt werden können. Dann wird sich auch zeigen, wie hoch die Strafe wirklich ausfällt. Bisher gilt: Wer bei Unfällen oder in Notsituationen Menschen keine Hilfe leistet, kann eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro belangt werden.

3. Diesel-Fahrverbote in einigen Städten

2020 tritt der Beginn dessen ein, wovor sich Fahrer von Dieselfahrzeuge fürchten: Diesel-Fahrverbote. In einigen Städten wurden sie 2019 bereits verhängt, weitere könnten folgen. Die Deutsche Umwelthilfe hat schon Klagen gegen Kiel, Köln, Bonn, Frankfurt, Essen und Aachen eingereicht. In Stuttgart gilt bereits ab Januar eine erweiterte Fahrverbotszone für Euro-5-Diesel-Motoren.

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4. Busspuren nur für bestimmte Fahrzeuge

Die vierte Änderung 2020 dürfte nur einige Autofahrer erfreuen, nämlich die von Carsharingdiensten und Fahrgemeinschaften. Diese dürfen ab sofort auf Busspuren fahren. Der Vorteil ist klar: In vielen Fällen kommen sie im Verkehr so schneller voran. Das dürfte alle anderen Fahrer ärgern. Allerdings dürfen Kommunen, Städte und Gemeinden die Erlaubnis selbst bestimmen.

2020 für Autofahrer: 4 Dinge ändern sich

2020 wird einiges passieren, auch für Autofahrer. Während Blitzer-Apps verboten werden, sollen Fahrer mit dem Handy am Steuer durch neue Blitzer überführt werden. Zudem fallen Strafen für das Gaffen und Fotografieren von Unfällen an und es drohen Dieselverbote en masse. Immerhin bist du mit Carsharing noch auf der richtigen Seite.

Übrigens kann es auch nicht schaden, dir anzusehen, was du mit dem Handy am Steuer darfst und was nicht. Du willst noch mehr? Dann schau dir an, was sich neben dem WhatsApp-Aus und erhöhten DHL-Preisen 2020 noch ändert.

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