Im Rahmen des neu erschienenen Buches „Facebook: The Inside Story“ packt der Autor über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg aus: Er soll Spionage in fremden Mailfächern betrieben hat. Für seine Übeltat fand Zuckerberg die Passwörter E-Mail-Daten der betroffenen über Facebook heraus und versuchte es damit schließlich direkt bei den Mail-Anbietern. Mit Erfolg. Doch der Geschäftsmann rechtfertigt seine Tat.

Facebook-Gründer auf Spionage-Mission

Der Hintergrund für die üble Spionage des Facebook-Gründers war ein Konflikt, in den er mit den Betroffenen gekommen ist. Dabei handelte es sich um einen Rechtsstreit zwischen Zuckerberg und den Winkelvoss-Brüder, die dem Facebook-Gründer unterstellten, dass er die Idee für Facebook von ihnen gestohlen hatte. Zwei Journalisten haben währenddessen über den Fall berichtet. Zuckerberg wollte herausfinden, was die Journalisten gegen ihn in der Hand hatten und dafür griff er ungeniert zu unfairen Mitteln.

Besonders geholfen hat ihm die Spionage dabei nicht: Der Facebook-Gründer fand heraus, dass die Journalisten wenig Negatives über ihn berichten konnten. Der Rechtsstreit ging für Mark Zuckerberg schließlich positiv aus. Doch dies ist nur eine pikante Story aus dem Buch von Autor Steven Levy.

„Facebook: The Inside Story“

Das Buch kam erst kürzlich, und zwar am 25. Februar 2020 heraus, und öffnet die Türen des Unternehmens für interessierte Leser. Autor Steven Levy beschreibt einerseits was viele bereits über Facebook wussten und gibt andererseits neue Informationen über das Unternehmen heraus. Für das Buch wurde dem Journalisten über mehrere Jahre ein intensiver Einblick über das Unternehmen gewährt. Dennoch bleibt der Autor kritisch.

Wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf die Spionage-Vorwürfe antwortete ist unklar. Vielleicht geht der Aspekt, auf den der Standard ein Augenmerkt gesetzt hat, aber auch zwischen den 527 Buchseiten unter. Auch über Zuckerbergs schwitzige Achseln wird darin berichtet.

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