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Unnötige Panik durch WhatsApp-Kettenbrief: So gehst du ihm nicht auf den Leim

Ein WhatsApp-Kettenbrief macht wieder einmal die Runde. So entlarvst du ihn schnell.
Ein WhatsApp-Kettenbrief macht wieder einmal die Runde. So entlarvst du ihn schnell.
Foto: iStock/stockcam
Ein WhatsApp-Kettenbrief macht die Runde, der kein anderes Ziel hat, als Unruhe zu stiften. Was er dir vorgaukelt und wie du mit ihm umgehen solltest, erfährst du hier.

WhatsApp-Kettenbriefe sind nicht nur sinnloser Spam, sondern auch unnötige Herde für Panik und Unruhe. Durch Menschen, die ihnen Glauben schenken, verbreiten sie sich schnell wie ein Lauffeuer und verwirren ihre Empfänger. So auch dieser, den du mit unseren Hinweisen allerdings schnell enttarnst.

WhatsApp-Kettenbrief: Das verbirgt sich hinter dem Spam

Mit dem neuesten WhatsApp-Kettenbrief hat sich ein besonders lustiger Spaßvogel einen Scherz erlaubt, der nicht wenige Nutzer nervös macht. Die Nachricht auf kursiert schon seit Ewigkeiten auf dem Messenger, ist aber noch immer aktuell und in den Chatverläufen zu finden. Dabei geht es um eine Verbrecherbande, die mittels vorgegaukelter Rauchmelder-Kontrollen in deine Wohnung eindringen wollen um dich auszurauben.

Die aktuelleste Version des ominösen WhatsApp-Kettenbriefs liest sich wie folgt:

"DUYURU LÜTFEN KIMSEYE INANIP EVIMIZE ALMAYALIM ?

*Meldung von der Feuerwehr*

Es sind Leute unterwegs, die sich von Haus zu Haus durcharbeiten und kontrollieren wollen, ob die jetzt seit Januar gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder vorhanden sind. NICHT rein lassen und sofort die Polizei rufen. Es ist eine organisierte Verbrecher Bande !!! Weiter posten!! Bitte lasst keinen rein!!! BITTE ZAHLREICH TEILEN."

In anderen Versionen werden sogar konkrete Stadtteile genannt, wie beispielsweise Braunschweig. Vermutlich wurde diese von irgend einem Empfänger angepasst und dann weitergeschickt.

Das solltest du mit dem WhatsApp-Kettenbrief tun

Gehörst du unglücklicherweise zu den Empfängern eines solchen WhatApp-Kettenbriefs, hab erst einmal keine Angst. Natürlich gibt es immer wieder Trickbetrüger, die mit Maschen wie der gefälschten Rauchmelder-Kontrolle oder ähnlichen Methoden Zutritt zu deiner Wohnung erlangen wollen. Im konkreten Fall des WhatsApp-Kettenbriefs gibt es allerdings vorerst keine Anzeichen, dass etwas an ihm dran ist.

WhatsApp: Die besten Tipps und Tricks für deinen Messenger
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Zu deinem eigenen Schutz kannst du dich vorher über diverse Portale und der Online-Präsenz deiner örtlichen Polizeistation vergewissern. Hast du den WhatsApp-Kettenbrief erhalten, hilf bei der Eindämmung seiner Verbreitung am besten, indem du ihn einfach ignorierst und vor allem nicht weiterschickst. Eine Information an den Kontakt, der ihn dir zukommen lassen hat, kann ebenfalls nicht schaden.

Ein anderer WhatsApp-Kettenbrief warnt dich vor versteckten Kosten. Und auch zum Coronavirus gibt es WhatsApp-Kettenbriefe, die nur noch mehr Unsicherheit in der Bevölkerung schüren sollen.

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