Das erste Quartal des Verkaufsjahres 2021 ist vorbei. Willst du erfahren, welche Produkte Apple launcht oder für das übrige Verkaufsjahr geplant hat, dann solltest du heute dabei seinn. Denn als virtueller Gast kannst du dem ersten Apple-Event des Jahres beiwohnen. „Spring Loaded“ findet am 20. April 2021 statt und kann über verschiedene Plattformen verfolgt werden. Wie du deinen Weg zum Live-Auftritt findest, erfährst du hier.

Apple-Event: Via Livestream dabei sein

Beim ersten Apple-Event des Jahres 2021 wird keine Software vorgestellt. Dafür müssen wir bis zum WWDC 2021 im Juni warten. Bei dem aktuellen Event liegt der Fokus auf neuer Hardware. Geplant ist das Event für 19 Uhr deutscher Zeit.

Aktuell ist aber nicht bekannt, wie lange es gehen wird. Im Netz ranken sich Schätzungen zwischen 60 und 90 Minuten. Die Länge wird durch die Anzahl der neuen Apple-Produkte bestimmt, die heute Abend vorgestellt werden. Die Gerüchteküche um das Apple-Event 2021 und welche Produkte dort vorgestellt werden sollen, brodelt bereits seit Monaten.

Welche Produkte stellt das Apple-Event vor?

Als sicher gilt, dass das neue iPad Pro und vielleicht noch das iPad mini vorgestellt werden könnten. Das Pro-Modell könnte mit neuen Chips und einem neuen Mini-LED-Display punkten. Auch die AirTags könnten ihren Auftritt erleben. Vielleicht gibt es sogar noch die große Überraschung mit dem neuen iMac, der mit einem neuen Design punkten soll. Allerdings könnte sich das auch als Wunschtraum von Apple-Fans herausstellen, wie Insider warnen.

Gut möglich auch, dass sogenannte AirTags vorgestellt werden auf dem Apple-Event. Das sind kleine Plättchen, die an Gegenständen wie Schlüsseln angebracht werden, um diese schnell wiederzufinden.

So streamst du den Apple Spring Event 2021

Über den hier eingebundenen Livestream bei YouTube kannst du ab 19 Uhr deutscher Zeit das Event verfolgen.

Eine alternative Option für den Apple-Event bietet Apple auf seiner offiziellen Webseite an. Diese ist oft ein paar Sekunden aktueller als der YouTube-Stream. Kurioserweise wurden Details bereits im Vorfeld geleakt, und Schuld daran hatte ausgerechnet Siri.

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