Im Internet gibt es mittlerweile viele verschiedene Zahlungsmethoden, die dir das Shoppen und vor allem das Bezahlen vereinfachen soll. Eine davon ist GiroPay. Doch was ist GiroPay eigentlich genau und wie funktioniert der Service? Wenn du schon immer wissen wolltest, was hinter der Bezahlmethode steckt und ob sie auch für die geeignet ist, helfen wir dir an dieser Stelle weiter.

Was ist GiroPay? Das musst du wissen

Die Frage danach, was GiroPay ist, lässt sich relativ simpel beantworten. Es handelt sich hier, wie bereits angeschnitten, um eine Online-Bezahlmethode, die in der Vergangenheit neben PayPal, Skrill, Sofortüberweisung und Co. an starker Beliebtheit gewonnen hat. Mittlerweile kannst du in den meisten großen und auch vielen kleineren Online-Shops mit GiroPay löhnen, dich online ausweisen und sogar dein Alter verifizieren.

GiroPay wird dabei von vielen namhaften Banken wie beispielsweise der Raiffeisenbanken, der ComDirect, PSD, DKB und weiteren regionalen Geldinstituten unterstützt. Ganz ähnlich wie GiroPay funktioniert auch der Service der Sofortüberweisung, an welchem sich sogar alle Banken beteiligen. Zählst du zu einem Kunden oder einer Kundin der genannten Bankenvereinigungen, so kannst du GiroPay jederzeit als Zahlungsmethode auswählen, um eine einfache, schnelle und in erster Linie sichere Bezahlung für dich im Internet zu gewährleisten. Was du neben der Angabe deiner Kontodaten noch zu tun hast, erfährst du im Folgenden.

Wie funktioniert GiroPay?

Nachdem du nun ein klares Bild davon hast, was GiroPay ist, erklären wir dir natürlich auch, wie du den Online-Bezahldienst nutzen kannst. Dafür müssen sowohl deine Bank als auch das ausgewählte Online-Shopping-Portal GiroPay als Zahlungsmethode unterstützen. Ist dies gegeben, verfährst du wie folgt:

  1. Am Ende deiner Online-Shopping-Tour solltest du deinen Warenkorb überprüfen und beim Auschecken als Zahlungsmethode „GiroPay“ auswählen.
  2. Nun wirst du über ein Pop-up-Fenster oder eine sichere Verbindung innerhalb des gleichen Browser-Fensters auf die Webseite von GiroPay geleitet. Dort gibst du ganz einfach deine Bankleitzahl an, um deine Bank von dem Service automatisch ermitteln zu lassen.
  3. Wenn du dir unsicher bist, ob deine Bank auch wirklich für GiroPay verfügbar ist, probiere es einfach mal aus. Im Falle dessen, dass deine Bank nicht an dem Dienst teilnimmt, bekommst du eine Nachricht und musst eine neue Zahlungsmethode auswählen.
  4. Nach der Identifizierung deiner Bank wirst du nach deinen Online-Banking-Zugangsdaten gefragt. Hier gibst du nun deinen Username und das Passwort ein und forderst eine TAN oder PIN an.
  5. Durch die anschließende Eingabe dieser wird der zu zahlende Betrag automatisch von deinem Konto abgezogen und an den Online-Shop, bei dem du Bezahlen möchtest, überiwesen.

Im Grunde genommen musst du dich also einfach nur über den Extra-Login von GiroPay einloggen, um für Käufe, die du online tätigst, direkt und unkompliziert zu bezahlen. Vor allem bei Käufen, bei denen die Ware anschließend verschickt werden muss, kann sich GiroPay lohnen. Der/Die Verkäufer:in weiß unmittelbar, dass die Waren bezahlt wurden und kann sich dem Versand dieser unmittelbar widmen.

Fazit: GiroPay ist unkompliziert und schnell

Nachdem du nun weißt, was GiroPay ist, empfehlen wir dir, den Service bei deinem nächsten Online-Kauf einfach mal auszuprobieren, um dich selbst zu überzeugen. Der größte Vorteil der Online-Zahlungsmethode liegt nämlich darin, dass sie nicht nur extrem unkompliziert zu nutzen ist, sondern die Transaktion in Windeseile abgewickelt wird. Das erspart Zeit und Nerven, die du mit dem Warten auf deine Bestellung verbringst, wenn der Händler das Geld erst Tage nach dem Kauf erhält. An anderer Stelle verraten wir dir, wie du bei PayPal Geld einzahlen kannst. Woran du dich für die Dauer einer Online-Überweisung orientieren kannst, erklären wir dir ebenfalls.

Quelle: GiroPay, Chip

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