Die US-Verbraucherorganisation Consumer Reports stellte kürzlich ein Ranking auf, dass die Verlässlichkeit verschiedener Automarken darstellt. In dem Test wurden sowohl herkömmliche Autos wie auch E-Autos untersucht, doch Tesla schnitt erstaunlich schlecht ab. Insgesamt wurden 28 Automarken getestet, wobei Tesla auf Platz 27 landete. Doch wie kann das sein?

Tesla: Kritik an Verlässlichkeit

Das Ranking von Consumer Reports basiert auf Verbraucherumfragen, wobei nur Marken ausgewählt wurden, die ausreichend Daten für einen akkuraten Vergleich aufwiesen. Von einer marke wurden zudem immer zwei Modelle getestet.

Doch das Ergebnis zeigt, dass Fahrer:innen mit Tesla, wie auch E-Autos im Allgemeinen, nicht sehr zufrieden waren. Besonders E-SUVs schnitten schlecht ab. Die Begründung der Verbraucherorganisation überrascht zudem: Es soll an der zu vollen Ausstattung liegen.
Da die Wagen von Tesla so viele Gadgets und High-Tech-Funktionen aufweisen, soll das insgesamt dazu führen, dass die Fehleranfälligkeit steige. Das bedeutet allerdings nicht, dass ein Tesla-Wagen besonders unzuverlässig ist. Die vielen Systeme hindern das Fahrzeug anscheinend eher daran, an die Zuverlässigkeit der vorderen Plätze heranzukommen.

Das Ranking im Überblick

Nicht nur Tesla kam im Vergleich der Marken nicht gut bei weg, auch Mercedes (Platz 23) und VW (Platz 24) performten schlecht. Laut Aussagen von Giga lagen Audi und BMW im Mittelfeld des Rankings, während Mini auf dem 10. Platz die beste deutsche Marke ist. Den ersten Platz belegt Lexus, den zweiten Mazda und auf den dritten Platz steht Toyota. Alle drei Automarken haben maximal 76 von 100 Punkten erreicht, Tesla erreichte 25. Den letzten Platz erstaunlicherweise belegte Lincoln. Die Automarke wird eingesetzt, um die US-Präsidenten zu chauffieren.

Quelle: Consumer Reports, Giga

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