Die letzte Klappe ist gefallen: Meret Becker (52) hat gerade die Dreharbeiten zu ihrem letzten „Tatort“ abgeschlossen. Ihr finaler Fall als Berliner Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin soll im Frühling 2022 im Ersten ausgestrahlt werden.

„Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus‘ geht“: Darum geht es in Meret Beckers letzten Fall

In ihrem letzten Fall mit dem Titel „Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus‘ geht“ bekommt es Becker alias Rubin mit der russischen Mafia in Berlin zu tun. Nachdem aus der Spree die Leiche eines Mannes geborgen wird, sucht die junge Julie Bolschakow (Bella Dayne) die Nähe der Ermittlerin. Der Tote hatte ihr offenbart, dass ihr Mann ein hohes Tier bei der Mafia ist. Julie bittet um Polizeischutz. Um Julie nicht zu gefährden, muss Rubin ihren Partner Karow (Mark Waschke, 49) aus den Ermittlungen heraushalten. Eine weitere Herausforderung für das ohnehin fragile Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Ermittlern.

Corinna Harfouch wird Nachfolgerin

„Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus‘ geht“ ist der 15. Fall von Rubin und Karow, die 2015 ihren Dienst in Berlin antraten. Im Mai 2019 gab Meret Becker ihren Ausstieg aus der Reihe bekannt. Sie wolle sich wieder neuen künstlerischen Herausforderungen widmen – obwohl sie mit dem „Tatort“ sieben gute Jahre verbindet. „Dennoch war und bin ich ein Streuner, und es ist an der Zeit, meine Neugierde weiter zu stillen und Neues auszuprobieren“, sagte sie die Schauspielerin damals in einem Statement.

Besonders vermissen wird Becker ihren Kollegen Mark Waschke. Anders als Rubin und Karow hatten die beiden Darsteller offenbar ein gutes Verhältnis. „Es waren unzählige wunderbare Momente mit all den Kollegen, denen ich begegnen durfte, allen voran mein Kollege Mark Waschke, den ich mittlerweile einen Freund nennen würde“, sagte sie.

Waschke bleibt dem Berliner „Tatort“ erhalten. Meret Beckers Nachfolgerin wird Schauspielstar Corinna Harfouch (67).

(smi/spot)

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