Die Dreharbeiten zum siebten Teil der „Mission: Impossible“-Reihe sind von zahlreichen Rückschlägen gebeutelt worden. Der Streifen ist inzwischen zwar endlich im Kasten, 2022 muss Tom Cruise (59) aber schon wieder nach London, um als Superagent Ethan Hunt vor der Kamera zu stehen – für den achten Teil des Franchises.

Für dieses Unterfangen hat sich der Hauptdarsteller offenbar eine ebenso ungewöhnliche wie beeindruckende Bleibe gesucht. Wie „The Sun“ berichtet, mietete der Actionstar ein Anwesen in der Whitehall-Straße im Herzen Londons, von wo aus der ehemalige Premierminister Winston Churchill (1874-1965) einst die britischen Geschicke während des Zweiten Weltkriegs lenkte.

„Man fühlt sich wie 007“

Die ehemalige Einsatzzentrale, in der vor rund 80 Jahren Churchill gemeinsam mit seinen Generälen Strategien gegen Nazideutschland plante, sei inzwischen in mehrere Wohnungen umgewandelt worden. Das luxuriöse Penthouse habe sich laut des Berichts Cruise nun gesichert, um die Reisestrapazen zum Set zu minimieren.

Von einer Quelle will „The Sun“ erfahren haben: „Tom wird im kommenden Jahr oft im Zentrum Londons arbeiten. Er wollte etwas in der Nähe haben, um nicht dauernd rein und raus pendeln zu müssen.“ Ganz nebenbei würde das Haus „James Bond“-Vibes aussenden: „Sobald man durch die Tür geht, fühlt man sich wie 007“, zitiert „The Sun“. Beste Voraussetzungen also, um sich als dessen US-Pendant der Spezialeinheit IMF in die richtige Stimmung für den Dreh zu bringen.

Viel Cruise in den kommenden Monaten

Eigentlich hätte Cruise bereits das Kinojahr 2021 mit zwei Blockbustern beehren sollen. Doch neben „Mission: Impossible 7“ musste auch seine Rückkehr als Fliegerass in „Top Gun: Maverick“ auf das kommende Jahr verschoben werden. Derzeit ist geplant, dass er als Ethan Hunt Ende September 2022 zum nunmehr siebten Mal die Welt rettet. Hinter das Steuer eines Kampfjets soll er sich derweil schon Ende Mai 2022 klemmen.

(stk/spot)

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