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„Pam & Tommy“-Cast: Serie räumt „Missverständnisse“ aus dem Weg

Der Cast der neuen Mini-Serie „Pam & Tommy“ spricht über das Sex-Tape von Pamela Anderson und Tommy Lee. So wenig wussten sie vor dem Dreh über den Skandal der 90er.

In "Pam & Tommy" erzählt die (wahre) Geschichte über Pamela Andersons Sex-Tape.. © Hulu
In "Pam & Tommy" erzählt die (wahre) Geschichte über Pamela Andersons Sex-Tape.. © Hulu

„Pam & Tommy“ soll der Welt zeigen, wie sich der Sex-Tape-Skandal in den 90er wirklich abgespielt hat. Die Stars der Serie versprechen Fans, „Missverständnisse“ rund um Pamela Anderson (54) und Tommy Lee (59) aus dem Weg zu räumen. Lily James (32) spielt Anderson, Lee wird von Sebastian Stan (39) dargestellt. Zusammen mit ihren Kollegen Nick Offerman (51) und Taylor Schilling (37) erzählten sie Entertainment Weekly, wie sie nach der Produktion zu dem Skandal des vermeintlich ersten Promi-Sex-Tapes der Geschichte stehen. Die Mini-Serie, bestehend aus acht Folgen, ist in Deutschland ab dem 2. Februar auf Disney+ zu sehen.

Skandal bis heute nicht aufgeklärt

Die „Baywatch“-Schauspielerin und der Mötley-Crüe-Drummer hatten sich in einem Club kennengelernt, vier Tage später geheiratet und in den Flitterwochen ein Sex-Tape produziert. Die unfreiwillige Verbreitung im damals noch neuen World Wide Web ist das Thema der Mini-Serie. Erst nachdem die Schauspieler die Drehbücher gelesen hatten, wurde ihnen die Ungerechtigkeit der Situation klar. „Ich war überrascht, wie viel ich von dem, was passiert war, nicht wusste“, sagt Stan über den berüchtigten Skandal.

Herauszufinden, dass Anderson und Lee Opfer eines Verbrechens waren und das Sex-Tape aus ihrem eigenen Haus gestohlen wurde, anstatt es selbst zu veröffentlichen, war ein großer Schock für die gesamte Besetzung. „Es fühlte sich wirklich mächtig und schockierend an“, sagte James. Offerman habe sich für die Rolle entschieden, um die Welt über die Wahrheit des Verbrechens aufzuklären. „Ich war erstaunt, dass niemand aus der Öffentlichkeit, einschließlich mir, auch nur annähernd die wahre Geschichte dessen kennt, was passiert ist“, sagt er. Schilling sei von Andersons damaliger Tapferkeit beeindruckt gewesen.

(jes/spot)

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