Die Comicfigur Batman ist nicht nur für ihr Fledermaus-Kostüm bekannt, sondern seit vielen Jahren auch für ihre tiefe Stimme. So interpretierten zumindest die beiden letzten Batman-Darsteller Christian Bale (48) und Ben Affleck (49) ihre Rolle. Kollege Robert Pattinson (35), der im kommenden Film „The Batman“ (ab 3. März im Kino) den Dunklen Ritter verkörpern wird, wollte mit dieser Tradition brechen.

Im Gespräch mit Talkmaster Jimmy Kimmel (54) verriet Pattinson, dass er Batman ursprünglich flüstern lassen wollte: „Jeder macht das auf diese schroffe, kantige Art. Ich dachte mir, ich mache einfach das genaue Gegenteil und flüstere richtig.“ Zwei Wochen lang habe er das versucht, aber die Leute am Set hätten ihm das schnell wieder ausgeredet: „Es wirkte einfach absolut grauenhaft.“ Alle hätten ihm gesagt, er solle das lassen: „Du musst ihn in einer anderen Art und Weise sprechen.“

Auch Christian Bale veränderte seine Stimme als Batman

Anfang des Monats sprach bereits der Regisseur Matt Reeves (55) über die Stimme des Briten in seiner Batman-Rolle. In einem Interview mit dem Magazin „GQ“ verriet er, dass Pattinson wie ein „Chamäleon“ sei. Er würde nie eine Rolle mit exakt seiner eigenen Stimme spielen. Das Verstellen sei für ihn wie ein Zugang zu seiner Rolle.

Laut Pattinson sei das im Übrigen gar nicht so ungewöhnlich, die Stimmlage während Dreharbeiten noch einmal anzupassen. Auch Christian Bale habe das gemacht. Wer dies überprüfen möchte, solle sich einfach den allerersten Trailer von „Batman Begins“ anschauen, da spreche Bale noch mit der ursprünglichen Stimme für Batman.

(dr/spot)

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