Neues Land, neues Camp, neue Prüfungen und ein neuer Dschungelkönig: Am Sonntagabend (20. Februar, ab 20:15 Uhr bei RTL und RTL+) haben die Stars der 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ auf ihre Zeit im südafrikanischen Dschungel zurückgeblickt. Nicht grundlos nannte RTL die Reunion „Das Nachspiel“. Denn wie Dschungelkönig Filip Pavlovic (27) kurz nach seinem Sieg schon angekündigt hatte, würde es beim Wiedersehen in Köln „noch Gesprächsbedarf geben“. Und den gab es…

Anouschka Renzi und Jasmin Herren werden keine Freundinnen

Anouschka Renzi (57) sorgte in der Jubiläumsstaffel für reichlich Aufruhr im Camp. Die Schauspielerin ist mit nahezu jedem Bewohner mindestens einmal aneinandergeraten. Viel Stress gab es vor allem mit Jasmin Herren (43), die auch bei der Reunion in Köln noch einmal klarstellte: „Das, was du gesagt hast, hast du gesagt.“ Anouschka habe immer wieder hinter ihrem Rücken gelästert. „Du hast mich Asi-Braut genannt. […] Scheiß Drecksmenschen hast du gesagt“, so die Anschuldigungen von Herren. Das wollte sich Anouschka – wie eh und je – nicht sagen lassen: „Jasmin, ich glaube, es reicht jetzt.“ Aus ihrer Sicht sei in der Produktion alles „auseinandergerissen“ worden. Doch die Schlagersängerin ging darauf nicht ein: „Du verbietest mir den Mund nicht.“ Das Ende vom Lied: Die beiden werden offenbar keine Freundinnen mehr.

Bei Tara Tabitha und Filip Pavlovic hat es sich ausgeturtelt

Im Dschungelcamp waren sie das vermeintliche Traumpaar – trotz einiger Höhen und Tiefen vor laufender Kamera. Im „Nachspiel“ sah es zwischen Filip Pavlovic und Tara Tabitha (29) jedoch völlig anders aus. Zunächst klärte Filip auf, dass die beiden sich bereits vor dem Einzug ins Camp im Hotel kennengelernt hätten. Während er abstritt, dass sich die beiden dabei körperlich nähergekommen waren, behauptete Tara, dass es einen Kuss im Schlafzimmer gegeben hätte. „Bleib bei deiner Geschichte Filip, ich weiß, was war. Erzähl den Leuten, was du willst“, wetterte Tara gegen den Ex-„Bachelorette“-Kandidaten. „Dass eine Frau lügt, dass wir uns geküsst haben, kann ich nicht verstehen“, sagte hingegen Filip. Am Ende stand Aussage gegen Aussage – eine Versöhnung gab es zwischen den beiden nicht.

Linda Nobat ist „enttäuscht“ von Prüfungsverweigerer Eric Stehfest

Die Prüfungsverweigerung von Eric Stehfest (32) ging zweifellos in die Dschungelcamp-Geschichte ein. Der Ex-„GZSZ“-Star hatte die Prüfung bewusst abgelehnt, da es im „Camp Menschen gibt, die ganz frei heraus sagen, dass sie mich richtig scheiße finden, meine Persönlichkeit scheiße finden. Und deshalb bin ich nicht bereit, für diese Menschen Essen zu erspielen“. Das sorgte auch im „Nachspiel“ noch für Aufsehen. Eine, die diesbezüglich noch einiges loszuwerden hatte, war Linda Nobat (27): „Er hat im Camp, meines Erachtens nach, eine riesen Showeinlage hingelegt und im Nachgang hat er mit keinem mehr von uns auch nur ein Wort gewechselt.“ Im Camp sei er sehr „einfühlsam und nett“ gewesen, dass es dann zu einem „Cut“ kam, empfand Linda als „komisch“. Ihr Eindruck: „Alles im Camp war gespielt.“

Eric begründete sein Verhalten wie folgt: Seine Frau Edith (27) sei nach seinem Auszug direkt zu ihm gegangen und habe behauptet, er solle bei Tara, Linda und Jasmin aufpassen, da sie über ihn gelästert hätten. Linda streitet das ab: „Keiner hat so über dich geredet, Eric.“ Sie blieb bei der Meinung, dass der Schauspieler seine „Eric-Show“ abziehe. Nachdem Edith Stehfest, die beim „Nachspiel“ im Publikum saß, aufklärte, dass Linda Eric im Dschungeltelefon als „rattig“ bezeichnet hätte, kochte die Situation hoch. Am Ende waren sich Linda und Eric einig: „Wir werden keine Freunde mehr.“

Emotionaler Abschied von Daniel Hartwich

Zu guter Letzt nahm „Das Nachspiel“ noch ein emotionales Ende. Es war die letzte Dschungelshow für und mit Daniel Hartwich (43). Anfang Februar wurde öffentlich bekannt, dass die 15. auch seine letzte Staffel war. Seit 2013 stand er mit Sonja Zietlow (53) für das Format vor der Kamera. Der Abschied von Hartwich sorgte bei der sonst so humorvollen und gut gelaunten Moderatorin für Tränen. „Mein allergrößter Dank geht an Sonja, die es mir 2013 – obwohl es so schwer war – so leicht gemacht hat. Es war eine irre Zeit, es war ein irres Abenteuer. Ich kann mir niemanden vorstellen, mit dem ich das lieber gemacht hätte“, so die letzten Worte von Hartwich. „Was anderes als meine Tränen brauch ich nicht zu sagen. Danke für neun unvergessliche Jahre“, sagte die sichtlich gerührte Zietlow, ehe sie ihren Kollegen in die Arme nahm.

(eee/spot)

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