Beim „Familien-Kochduell“ kocht niemand sein eigenes Süppchen: Ab dem 21. Februar läuft die neue Show mit Steffen Henssler (49) montags bis freitags um 16:10 Uhr im Ersten und in der ARD-Mediathek. In der Sendung kochen zwei Familien um den Wochen-Sieg.

Darum geht es

Jede Woche kochen zwei Familien gegeneinander. Täglich stehen jeweils zwei von vier Familienmitgliedern am Herd. Dabei bringen sie eine Vorspeise und ein Hauptgericht auf den Teller. Zudem darf das Zeitlimit und das Wochenbudget von 100 Euro nicht überschritten werden. Der Zuschauer kann die Kosten für jedes Essen nachverfolgen, im Anschluss jedes Rezept online abrufen und nachkochen.

Wer sich den Sieg holt

Die Jury bewertet die Gerichte mit Punkten. Die zu vergebende Punktzahl steigert sich von Tag zu Tag. Am Montag gibt es pro Mahlzeit einen Punkt, während freitags satte 5 Punkte pro Gericht verteilt werden. Die zwei Mitglieder der Jury wechseln sich von Tag zu Tag mit dem Probieren der Vor- und Hauptspeise ab. Welche Familie am Ende der Woche am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt das Preisgeld von 1.000 Euro. Bei gleicher Anzahl von Punkten gewinnen beide Familien.

Wer dabei ist

Starkoch Steffen Henssler führt die Zuschauer als Moderator durch die Show. Außerdem steht er den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite: „Beobachten, probieren, reinquatschen – für mich ein Traumjob!“, verrät er. Die Jury besteht aus den Fernsehköchen und Gastronomen Zora Klipp (31) und Ali Güngörmüs (45). Er erklärt, was das „Familien-Kochduell“ ausmacht: „Dass die Familien so kreativ sind und sehr sicher beim Abschmecken, hat mich überrascht. Aber vor allem haben sie Spaß, wollen kochen und zeigen, was sie können“.

Henssler startete seine TV-Karriere im Jahr 2004 mit einigen Gastauftritten an der Seite von Fernsehkoch Rainer Sass (67). Ab 2006 bekam er im NDR seine eigene Show, „Hensslers Küche“. Neben früheren Engagements beim ZDF und auf ProSieben, ist Henssler vor allem für die RTL-Sendergruppe im Einsatz. Seine bekannteste Show ist bis heute „Grill den Henssler“ bei VOX. Nun ist er wieder bei den Öffentlich-Rechtlichen zu sehen.

(jes/spot)

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