Sat.1 sucht ab dem 4. März zum zehnten Mal Deutschlands talentierteste Kinderstimme. „The Voice Kids“ meldet sich mit einer Jubiläumsstaffel und fünf prominenten Coaches zurück. Auf den roten Drehstühlen werden dieses Mal Michi Beck (54) und Smudo (53) von den Fantastischen Vier, Alvaro Soler (31), Lena Meyer-Landrut (30) und Wincent Weiss (29) Platz nehmen. Letzterer gibt sich im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news optimistisch: „Dieses Mal werden die Karten neu gemischt, aber ich werde auf jeden Fall um den Sieg kämpfen.“

Weiss saß bereits in der vergangenen Staffel in der Jury der beliebten Musikshow. Er arbeitet gerne mit den Kids. Früher habe er sogar daran gedacht, Kindergärtner zu werden. Selbst an einer Show wie dieser teilzunehmen, hätte er sich damals jedoch nicht getraut. „Ich war sehr schüchtern und habe viel zu spät mit der Musik angefangen. Aber auch der Mut hätte mir wahrscheinlich gefehlt“, gibt er zu. Von den kleinen Kandidatinnen und Kandidaten wünsche sich Weiss, „dass sie einfach sie selbst bleiben, das Ganze als Spaß sehen und nicht zu ernst an die Sache herangehen. ‚The Voice Kids‘ ist wie eine Klassenreise und so sollen sie das auch sehen und genießen“.

Vor Lena Meyer-Landrut hat er „ein wenig Angst“

Dass Lena Meyer-Landrut dieses Jahr wieder mit dabei ist, sei „toll“, findet Weiss. Allerdings habe er auch „ein wenig Angst“: „Nein im Ernst, ich freue mich sehr, kenne sie auch ein wenig privat und glaube, dass sie meine härteste Konkurrentin ist.“ Der Grund: „Weil Kinder sie lieben.“ Die übrigen Coaches behalte er jedoch ebenfalls im Auge. „Auch die anderen darf man nicht vergessen. Alvaro hat letztes Jahr einige Talente bekommen, die ich auch gerne gehabt hätte.“

Um die jungen Talente von sich überzeugen zu können, hat sich Weiss deshalb schon „ein paar Sachen überlegt“. „Vielleicht singe ich ja mal was oder mach wieder einen Handstand wie beim letzten Mal“, lacht der Sänger.

(eee/spot)

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