Am 21. Juli werden das Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die zentrale Dachorganisation der Sportverbände, die Global Association of International Sports Federations (GAISF), zum Thema Olympia und E-Sports ein gemeinsames Forum im Olympischen Museum in Lausanne abhalten.

Olympische Führung und Gamer kommen zusammen

Im Rahmen des Treffens sollen Spiele-Unternehmen, Gamer, Sponsoren und Eventveranstalter zusammen kommen, um Beziehungen zwischen den Olympischen Leitern und der E-Sports-Industrie zu etablieren.

Für IOC Sportdirektor Kit McConnell bedeutet das laut AP eine „hervorragende Gelegenheit sowohl für die Olympische Bewegung als auch für die Vertreter der E-Sports- und Gaming-Welt, die Diskussion zu eröffnen, zuzuhören, voneinander zu lernen und die potenziellen Chancen einer solchen Kollaboration zu verstehen.“

E-Sports bereits als sportliche Aktivität anerkennt

IOC und andere Olympische Vertreter hatten das Thema bereits im vergangenen Herbst aufgegriffen. Damals wurde festgehalten, dass E-Sports als sportliche Aktivität eingestuft werden können und aufgrund ihrer Popularität bei jungen Zielgruppen und ihres Wachstums für die Olympischen Spiele attraktiv seien.

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