Im Gaming-Bereich ist retro wieder voll angesagt. Erst bei Nintendo, dann bei Atari, und jetzt zieht auch Sony nach: mit einer Miniversion der allerersten PlayStation. So wird aus der ehemaligen PSOne die PlayStation Classic.

Nintendo war der Hersteller, der den Trend früh erkannte: Retro. Mit Miniversionen der NES Classic- und SNES-Konsolen und eingebauten 80er-Games fing es an. 2017 war dann der Retro-Game-Boy dran und zuletzt das Comeback der NES Classic Mini. Atari zog 2017 mit der Ankündigung seiner Retro-Konsole VCS nach. Sony hielt sich dagegen mit seiner PlayStation noch zurück. Doch es war eigentlich klar, dass auch dieser Hersteller dem Trend nicht lange würde entgegenstehen können.

Wieder „Final Fantasy 7“ spielen

Deshalb gibt es bald eine Miniversion der ersten PlayStation PSOne, wie Sony am Mittwoch ankündigte. Der Name der neuen, alten Konsole: PlayStation Classic. Sie soll mit 149x33x105 Millimetern mehr als die Hälfte kleiner sein als ihr Original von 1994. Auf einem internen Speicher sind bereits bei der Auslieferung 20 Spiele verbaut sein, darunter Hits von damals wie „Final Fantasy 7“, „Jumping Flash“ oder „Tekken 3“.

À propos Auslieferung: Diese beginnt am 3. Dezember. 99 Euro müssen Kunden aus Deutschland für die Retro-Konsole bezahlen. In der Lieferung enthalten sind neben einem HDMI- und einem USB-Kabel zwei klassische PlayStation-Controller. In den kommenden Wochen will Sony mehr zu dem Produkt verraten

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