In „Kingsman: The Secret Service“ (2015) wird Straßenjunge Eggsy (Taron Egerton) von zu einem britischen Geheimagenten ausgebildet, und setzt in der Fortsetzung „Kingsman: The Golden Circle“ (2017) sein Können als „moderner Ritter“ unter Beweis. Doch damit endet das Abenteuer der Agenten noch nicht. Mit „Kingsman 3“ soll das Franchise noch weiter wachsen.

„Kingsman 3“: Darum könnte es gehen

Es gibt noch keine inhaltlichen Details zu „Kingsman 3“. Allerdings teaserte Matthew Vaughn bereits an, dass die Fortsetzung die Trilogie mit der Beziehung zwischen dem Geheimagenten Harry Hart (Colin Firth) und seinem Zögling Eggsy (Taron Egerton) abschließen wird. Der britischen Filmseite Digital Spy verriet Matthew Vaughn nämlich: „Wir müssen die Geschichte von Eggsy und Harry zu Ende erzählen.“

Erst im Dezember 2021 sprach der Regisseur erneut von dem dritten Teil und erklärte gegenüber Collider:

„[…] ich habe gesehen, wie die Leute die Beziehung zwischen Eggsy und Harry lieben. Wir haben uns gefragt, was könnte der ultimative Grund dafür sein, dass sie sich entweder lieben oder einander für immer hassen werden? Darum geht es in diesem Film. Sagen wir einfach, es geht darum, ob sie es tun oder nicht tun werden.“

Matthew Vaughn

Zur Erinnerung: In „Kingsman: The Secret Service“ bewahrt Harry den jungen Mann vor dem Gefängnis und schleust ihn in das harte Rekrutierungsprogramm seiner Organisation ein, weil Eggsys Vater ihm einst das Leben gerettet hat.

Dem Regisseur stehen bei dem Finale der Hauptreihe mehrere Comic-Vorlagen zur Verfügung: So spielt beispielsweise „The Big Exit“ nach dem Brexit und Eggsy bringt dort Goldbarren nach Brüssel.

Dieser Cast ist zu erwarten

Da „Kingsman 3“ die Geschichte von Eggsy und Harry zu Ende erzählen soll, ist ziemlich klar, dass Taron Egerton und Colin Firth für die Fortsetzung vor die Linse von Matthew Vaugn zurückkehren werden. Weitere Darsteller:innen sind bisher noch nicht bekannt.

Kinostart & FSK

Noch ist nicht bekannt, wann „The Kingsman 3“ in den Kinos laufen wird. Auch die Altersfreigabe gibt es noch nicht. Wir gehen allerdings davon aus, dass der dritte Teil eine FSK 16 erhalten wird – genau wie die Vorgänger und das Prequel.

„Kingsman 3“ ist nicht „The King’s Man“

Um Verwirrungen vorzubeugen: Der Regisseur der bisherigen „Kingsman“-Filme Matthew Vaughn veröffentlichte am 6. Januar 2022 einen dritten Film, nämlich „The King’s Man: The Beginning“. Dabei handelt es sich um ein Prequel der Reihe. Es beschäftigt sich also mit der Vorgeschichte der Spionage-Organisation und spielt Anfang des 20. Jahrhunderts mit anderen Schauspieler:innen.

Solange du auf „Kingsman 3“ wartest, kannst du dich mit den Kinofilmen begnügen, die es 2022 auf der großen Leinwand gibt.

Quellen: Digital Spy, Collider, eigene Recherche

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