Die Zeiten als Razer sich damit zufrieden gab, Mäuse, Keyboards oder Kopfhörer für Gamer zu kaufen sind offenbar vorbei. Nach einem Laptop mit drei Bildschirmen, den Razer auf der diesjährigen CES in Las Vegas präsentierte, wird nun auch über Smartphone-Pläne des Herstellers spekuliert.

Börsengang wird vorbereitet

Der Finanznachrichtendienst Bloomberg berichtet, dass Razer in Hong Kong an die Börse gehen will. Mit den Einnahmen aus dem IPO – Razer wird mit bis zu fünf Milliarden Dollar bewertet – soll auch die Entwicklung eines Smartphones finanziert werden.

Razer wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Smartphone-Pläne des Herstellers kommen aber nicht überraschend. Im Jänner kaufte Razer den von Android-Veteranen gegründeten kleinen Smartphone-Hersteller Nextbit. Der Verkauf der Nextbit-Geräte wurde kurz darauf gestoppt. Nextbit-Chef Tom Moss wollte gegenüber CNet zu zukünftigen Produkten nicht Stellung nehmen, sondern sagte nur, dass es ihm streng verboten sei, darüber auch nur ein Wort zu verlieren.

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