Nach über zwei Jahren bekommt das Yotaphone 2 einen Nachfolger. Wie auch das Vorgängermodell hat das Yotaphone 3 ein E-Ink-Display auf der Rückseite. Dieses ist 5,2 Zoll groß.

Das Graustufen-Display kann als Always-On-Display genutzt werden und zeigt bestimmte Widgets, wie etwa die Uhr, den Kalender oder die neuesten Tweets, an. Es kann auch für E-Books verwendet werden. Ebenso kann der Inhalt des normalen Displays gespiegelt werden.

Technische Details des Yotaphone 3

Das normale Display an der Vorderseite ist ein AMOLED-Bildschirm mit 5,5 Zoll und FullHD-Auflösung. Im Home-Button ist ein Fingerprintsensor integriert. Der 3300-mAh-Akku wird per USB-C-Anschluss geladen. Die Hauptkamera hat 13 Megapixel, die Frontkamera 12. Der interne Speicher ist je nach Modell 64 oder 128 GB groß, der RAM ist 4 GB groß. Als Betriebssystem kommt Android 7.1.1 mit einer eigenen Benutzeroberfläche namens YotaOS zum Einsatz.

Billiger als Vorgänger

Das Yotaphone 3 soll eine große Schwäche des Vorgängermodells beheben: der Preis. Das Yotaphone 2 wurde um 699 Euro verkauft, konnte aber nicht die Leistung und Verarbeitung der Spitzenmodelle anderer Hersteller bieten.

Das Yotaphone 3 ist mit 308 Euro (64 GB Speicher) bzw. 400 Euro (128 GB Speicher) deutlich günstiger. Dafür gibt es aber auch nur einen Snapdragon 625 Prozessor. Im Grunde handelt es sich also um ein Mittelklasse-Gerät mit zusätzlichem E-Ink-Display.

Vorerst nicht in Deutschland erhältlich

Vorerst wird das Yotaphone 3 nur in China erhältlich sein. Dort beginnt die Auslieferung bereits am 18. September. Wann und ob das russische Smartphone überhaupt in Deutschland und Europa erscheinen wird, ist noch unbekannt.

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