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Alexa kann jetzt verschiedene Stimmen unterscheiden

Amazons Alexa kann ab sofort die Stimme jedes einzelnen Familienmitgliedes identifizieren.
Amazons Alexa kann ab sofort die Stimme jedes einzelnen Familienmitgliedes identifizieren.
Foto: imago
Bisher hatte Amazon Echos digitale Assistentin Alexa Probleme damit, Stimmen auseinander zu halten. Das hat nun ein Ende.

Amazon hat heute damit begonnen, individualisierte Spracherkennung für Alexa auszurollen. Bisher hatte der Echo-Lautsprecher, dem die digitale Assistentin inne wohnt, deutliche Schwierigkeiten damit, verschiedene Stimmen in einer Gruppe von Menschen einzelnen Personen zuzuordnen.

Jetzt soll es möglich sein, dass User in einem Mehrpersonenhaushalt individuelle Erfahrungen mit Alexa machen, wie die Erstellung persönlicher Einkaufslisten, einer eigenen Musikauswahl etc.

Amazon lag hinter Google zurück

Obwohl Amazon den Markt für digitale Assistenten Jahre vor Google betreten hat, stand das Unternehmen dem Internetkonzern in diesem Feature lange nach. Google verkündete die spezielle Spracherkennungsfunktion bereits im April, wodurch das eigene Gerät für große Haushalte erheblich attraktiver wurde.

Bei Launch unterstützen Alexas neue Sprachfähigkeiten bereits Flash Briefings, Einkäufe, Amazon Music für Familien und zukünftig auch weitere, bisher nicht näher spezifizierte Dienste. Amazon behauptet zudem, dass das Feature mit zunehmender Anzahl der Nutzer "smarter werde".

Sprachprofile funktionieren auf allen Amazon Echo-Lautsprechern

Eingerichtet werden kann das Sprachprofil auf jedem Gerät mit Alexa. Es soll danach über verschiedene Echo-Lautsprecher hinweg nutzbar sein und sogar auf den Geräten von Drittanbietern funktionieren. Um ein eigenes Profil anzulegen, müssen User zehn Sätze laut vorlesen. So lernt die digitale Assistentin, verschiedene Stimmen besser auseinander zu halten.

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Razer könnte sein erstes, eigenes Smartphone vorstellen

Gaming-Hardware-Hersteller Razer kündigt die Präsentation eines neuen Produkts am 1. November 2017 an.
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Foto: Razer

Razer ist in der Gaming- und PC-Sparte kein Unbekannter. Nun heißt es, dass das Unternehmen am 1. November sein erstes Smartphone herausbringen will.

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