Seit gestern Freitag ist das lang erwartete iPhone X zu haben. Neben dem hohen Preis wurde vorab viel über Apples Face ID diskutiert. Denn das neue iPhone setzt anstatt eines Fingerprintsensors nun auf Gesichtserkennung zum Entsperren des Smartphones. Face ID funktioniert im Grunde wie eine Mini-Version von Microsofts Xbox Kinect: Mithilfe von Infrarot-Kameras und Tiefensensoren wird das Gesicht des Nutzers gescannt. Entspricht es dem zuvor angelegten dreidimensionales Modell wird das Handy entsperrt.

Unsichtbare Punkte

Im Zuge dieses Vorgangs projiziert das Handy 30.000 Punkte auf das Gesicht des Nutzers. Unter anderem soll damit sichergestellt werden, dass das iPhone nicht mithilfe eines Fotos oder eines plastischen Gesichtsmodells ausgetrickst werden kann.

Die zehntausenden Punkte sind in der Regel unsichtbar. Betrachtet man die Nutzung der Face ID zum Entsperren eines iPhone X allerdings durch die Linse einer Infrarot-Kamera, werden die 30.000 Punkte sichtbar.

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