Eigentlich wollte Kitty Hawk, mit finanzieller Unterstützung des Google-Mitgründers Larry Page, bis Ende 2017 ein fliegendes Auto vorstellen. Im April 2018 wurde ein Prototyp eines Octocopters vorgestellt, der zwar flog, aber überhaupt nicht nach Auto aussah.

Nun doch ein Trimaran?

Die neue Version des Kitty Hawk, die jetzt gezeigt wurde, ist zwar ebenfalls kein fliegendes Auto, sieht aber fast schon wie eine Serienproduktion aus. Sie hat zehn Rotoren und erinnert aufgrund ihrer Form ein wenig an einen Trimaran. In der Mitte ist ein Cockpit, in dem der Pilot ähnlich wie in einem Formel-1-Auto sitzt.

Flyer als Attraktion

Der Flyer, wie das Fluggerät offiziell heißt, ist rein elektrisch betrieben. Es wiegt knapp über 110 Kilogramm. Die Geschwindigkeit des aktuellen Prototyps ist aus Sicherheitsgründen auf 32 Stundenkilometer beschränkt. Laut den Entwicklern könne die finale Version jedoch eine Maximalgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern erreichen.

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Die Testflüge finden derzeit ausschließlich über Wasser statt. Künftige Versionen könnten mit einem Fallschirm ausgerüstet werden und dann auch über Land fliegen. Als Transportmittel ist der Flyer aber dennoch nicht gedacht. Kitty Hawk bietet ihn als Freizeitgerät an. Er soll unter anderem in Vergnügungsparks zum Einsatz kommen, wo zahlende Kunden eine Runde damit fliegen können.

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