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Diese Samsung Galaxy S11-Features musst du gesehen haben

Zwei Features sollen mit dem Samsung Galaxy S11 einen neuen Weg für den Hersteller offenlegen.
Zwei Features sollen mit dem Samsung Galaxy S11 einen neuen Weg für den Hersteller offenlegen.
Foto: iStock/LightFiledStudios
Das Samsung Galaxy S11 soll für den Hersteller eine Art neuen Weg einschlagen. Zwei Features spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Mit der nahenden Veröffentlichung des Samsung Galaxy S11 gerät auch die Gerüchteküche zunehmend ins Brodeln. Doch trägt auch der südkoreanische Hersteller selbst dazu bei, dass sich die Gemüter erhitzen. Eine wesentliche Rolle spielen zwei Features, mit denen Samsung offenbar einen neuen Weg einschlagen will. Eines der beiden wirkt dabei einfach nur noch absurd.

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Samsung Galaxy S11: Diese zwei Features kommen dazu

Das Samsung Galaxy S11 wird zwar erst für 2020 erwartet, erste Gerüchte über das Gerät sind aber schon im Umlauf. Mit gleich zwei neuen Technologien will der Konzern punkten.

#1 Absurder Infrarotsensor

Wie der Blog LetsGoDigital nun berichtet, gibt es ein Samsung-Patent für etwas, das "Elektronische Vorrichtung mit mehreren Lichtquellen" heißt. Das bedeutet der zugehörigen Zeichnung zufolge, dass ein Infrarot-Spektrometer auf der Rückseite des Samsung S11 verbaut werden könnte.

Dieser erlaubt es einem Handy, elektromagnetische Wellen an andere Objekte zu senden, inklusive sichtbarem Licht, was ein Signal zurücksenden würde. Ein spezieller Chip würde die Daten analysieren und Charakteristika des anvisierten Objekts bestimmen, zum BEispiel sein Feuchtigkeitslevel, Rauchentwicklung und sogar Herzfrequenzen.

Das gab es bisher noch in keinem Smartphone zu sehen. Würde der Sensor wirklich verbaut werden, sähe es ganz schön voll aus auf der Rückseite des Samsung Galaxy S11. LetsGoDigital zeigt es dir:

#2 "Substanzielles" Kamera-Upgrade

Wenngleich das S10 nicht nur bei Fans, sondern auch bei Kritikern ausgesprochen gut ankam, ist es nur logisch, dass Samsung mit dem Galaxy S11 noch einen draufsetzen muss. Teil dieses Plans soll auch ein Kamera-Update sein, das die Qualität von Aufnahmen "substanziell" verbessern soll. Konkretes sei zwar noch nicht bekannt, jedoch vermutet der Samsung-Insider Ice Universe, man könnte sich hierbei am Konkurrenzprodukt von Huawei orientieren.

Ebenfalls bestätigt sei, dass das Samsung Galaxy S11 das One UI 2.x auf Grundlage von Android Q nutzen würde. Das Loch im Display sei derweil kleiner als das, das wir bereits vom Note 10 kennen. Das könnte entweder bedeuten, dass der südkoreanische Hersteller eine kleinere Frontkamera verbaut, oder aber, dass die LED rund um die "Notch" verschwindet.

Update: Samsung präsentiert 108 Megapixel-Sensor

Nachdem bereits Xiaomi bekannt gab, einen Sensor mit 108 Megapixeln im neuen Flaggschiff zu verbauen, meldete sich nun auch der Hersteller aus Südkorea zu Wort. Wesentlich spannender scheint es jedoch, dass der Samsung ISOCELL Bright HMX sogar in Kooperation der beiden Konzerne entstanden sein soll. Vor nicht allzu langer Zeit wäre das nicht vorstellbar gewesen.

Zwar kommt es bei einer Kamera bei weitem nicht nur auf die Pixelstärke an, doch kann dieser neue Sensor mit mehr als 100 effektiven Pixeln mit hoher Sicherheit für beispiellose Aufnahmen sorgen. Er soll dabei enorm scharf und detailreich aufnehmen und selbst bei extremen Lichtverhältnissen außergewöhnliche Bilder erzeugen. Mit einer Auflösung von 6K (6016 x 3384) und 30 Bildern pro Sekunde (fps) sollen auch Videoaufzeichnungen zu einem wahren Erlebnis werden.

Codename "Picasso": Das Samsung Galaxy S11

Auch das Galaxy S10 war vor seinem erscheinen unter einem Codewort bekannt. Sein interner Name "Beyond" ließ das großzügige Display vermuten, welches die gesamte Vorderseite des Smartphones einnimmt. Das Codewort "Picasso" wurde von dem Leak-Experten Ice Universe auf Twitter verkündet.

Picasso ist fast allen als großer und sehr talentierter Künstler bekannt, der vor allem für seine abstrakte Kunst Erfolge feierte. Somit lässt das neue Galaxy S11 eine starke künstlerische Innovation im Design vermuten. Allerdings nimmt die S-Reihe in der Regel lediglich im Zweijahrestakt nennenswerte Änderungen in der Optik vor.

Der Codename des Galaxy Note 10 deutete ebenfalls auf künstlerische Veränderungen hin. Der Name "Da Vinci" lässt auf die verbesserten Funktionen in Kombination mit dem S-Pen schließen. Vielleicht kommt das Galaxy S11 mit einem ähnlichen Feature um die Ecke.

Samsung Galaxy S11 mit noch besserer Hardware

Klar ist: Mit dem S11 will Samsung noch einen draufsetzen. Das wird einfach von dem Konzern erwartet. Auf eine bessere Display-Technologie könne man sich beim Samsung Galaxy S11 wohl bereits einstellen. Die Frontkamera soll demnach nicht mehr mit einer Notch oder einem Kameraloch integriert werden, sondern vollständig hinter dem Bildschirm versteckt sein. Und möglicherweise erleben wir auch das erste Mal in einem Handy ein Infrarot-Spektrometer. Und schließlich muss das Samsung S11 auch die Nachteile des S10 ausbügeln.

Ob künstlerische Feature, ausfahrbare Kameras oder faltbare Displays: Die Smartphone-Entwickler setzen immer mehr interessante Ideen um. Das OnePlus Pro überzeugt die Fans zum Beispiel mit einer flexiblen Kamera und das Modell von Samsungs Galaxy Fold möchte mit einem revolutionärem Display überzeugen.

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