Mit einer Virtual Reality-Brille kannst du in virtuelle Welten eintauchen – ganz einfach an deiner Spielekonsole. Die PlayStation VR-Brille von Sony ist ein richtiger Bestseller in diesem Segment. Aber es gibt auch alternative VR-Brillen für die PS4. Wir wollen dir die Kaufentscheidung erleichtern und verraten dir drei Dinge, auf die du achten musst.

VR-Brille für PS4: Es gibt mehr als PlayStation die VR-Brille

Da das Angebot an VR-Spielen für die PS4 schon reichlich groß ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade die PlayStation VR-Brille gut verkauft. Denn auch wenn die PS5 dann kommt (wahrscheinlich 2020), wird das Headset mit ihr kompatibel sein. Und das Gadget ist perfekt auf die Konsolen des Spieleentwicklers zugeschnitten.

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Trotzdem gibt es noch andere VR-Brillen für deine PS4, die ebenfalls schon viel können. Wir erklären dir zunächst, warum du eine brauchst und dann, worauf du achten musst, wenn du sie willst.

Darum solltest auch du eine VR-Brille für PS4 kaufen

Es mag noch weitere Gründe für den Kauf einer VR-Brille geben, wir halten diese drei für beachtenswert:

  1. Du tauchst völlig anders in deine PS4-Spiele ein. Denn so kannst du komplett neue Inhalte suchten, die dir ohne verwehrt bleiben würden.
  2. Du kannst ein Pionier sein. Denn der Hype um das Wearable fängt gerade erst an. Mach deine Freunde neidisch.
  3. Sie sind ihr Geld wert. Auch wenn wir keine getestet haben, ist klar: Investierst du in die Technologie, hilfst du selbst mit, sie weiter zu verbessern – mit langfristigen Vorteilen für dich und andere Zocker.

PlayStation VR-Brille: Achte vor dem Kauf auf diese Dinge

Trotzdem der Hype erst begonnen hat, können VR-Brillen heute schon sehr viel. Die Hersteller – von Sony über Samsung bis zu HTC – ringen dabei um Platz eins im Ranking dieser drei Funktionen:

  1. der verbauten Hardware
  2. der Bildqualität
  3. dem Tragekomfort

Bevor du jetzt losrennst und dir eines der Gadgets holst, schau dir genau an, was dabei wichtig ist, damit du ein Spieleerlebnis der Extraklasse hast.

#1 Verbaute Hardware

Es ist zunächst dein eigenes Spielemedium, nicht die VR-Brille für die PS4 selbst, auf das du achten solltest. Genau das ist leider auch der zusätzliche Kostenfaktor, den du bereit sein musst zu zahlen. Denn entweder brauchst du natürlich eine PlayStation 4 (ältere Konsolengenerationen sind noch nicht auf die Brille ausgelegt) oder einen geeigneten, leistungsstarken PC.

Aber es gibt hilfreiche Tipps, um die Kosten für dich zu minimieren: Du kannst deinen Gaming-PC zusammenstellen, Schritt für Schritt oder du tauschst deine gebrauchte PS4 gegen eine neue ein oder du holst dir die PS4 günstig im Netz.

#2 Bildqualität

Qualität ist natürlich das A und O. Dabei musst du aber unterscheiden zwischen:

  • der Displayqualität: Sie gibt die Pixelanzahl im Gesamten an. Die Pixeldichte nennt sich DPI. Eine Mindestauflösung von 1920 x 1080 Pixeln sollte drin sein. Bei der PlayStation VR-Brille von Sony und anderen Premiumgeräten ist das erfüllt, im günstigeren Segment musst du stärker darauf achten.
  • die Bildwiederholungsrate: Ein Wert von mindestens 60 Hertz muss schon sein, 90 Hertz sind ideal, das Sony-Gerät hat sogar 120 Hertz. Erst dann kannst du wirklich ruckelfrei virtuell auf deiner PlayStation 4 zocken.
  • das Sichtfeld: Empfohlen werden von vielen Experten 100 bis 110 Grad pro Auge. In der Realität nehmen wir 180 Grad pro Auge auf. Du willst immerhin, dass deine Virtual Reality so echt wie möglich wirkt.

#3 Tragekomfort

Zum Schluss ist auch der Tragekomfort nicht zu verachten. Besonders bei günstigeren Modellen solltest du diesen Aspekt nicht vernachlässigen, wie VR-Ratgeber schreibt. Bist du Brillenträger, sollte sich alles ebenso komfortabel anfühlen. Zu einem Gerät mit Dioptrinkorrektur musst du aber nur greifen, wenn es dir das Geld wert ist.

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VR für PS4: Du entscheidest

Natürlich liegt es nun ganz bei dir, ob du dir wirklich eine PlayStation VR-Brille oder eine andere VR-Brille für die PS4 kaufst. Neben dem Sony-Produkt empfehlen sich laut Tests noch diese im oberen Preissegment: HTC Vive und Samsung Gear VR.

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Und das Geld sollten sie dir schon wert sein. Schließlich machst du einen Trend mit, der erst am Anfang ist. Sollte er sich etablieren, wirst du als Zocker aber wahrscheinlich dankbar sein, dass du so früh schon dabei warst – und deinen Freunden jetzt zeigen kannst, wie das mit der Virtual Reality so läuft.

Deshalb glaubt HTC an die Zukunft von VR. Erfahre außerdem mehr zur VR-Brille für die Switch. Oder wie wäre es gleich mit Gehirnsteuerung in der Virtual Reality?

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