Noch diesen Monat soll ein neues Android-Tablet erscheinen, welches besonders in Sachen mobiler Netzwerkverbindung neue Maßstäbe setzen möchte. Hergestellt im Land der aufgehenden Sonne, verspricht das neue Gerät unterwegs schneller zu sein, als ein iPad. Was ist dran an diesen Aspirationen?

Android-Tablet bläst zum Frontalangriff

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat sich den Ruf erarbeitet, gute Produkte zu nahezu unschlagbaren Preisen anbieten zu können. Dementsprechend groß war die Freude im Android-Lager, als erste Anzeichen darauf hindeuteten, dass das Unternehmen ein neues Android-Tablet in Produktion haben könnte. Ganz besonders freuten sich viele über ein ganz bestimmtes Feature.

Tablets im Vergleich: Welche können wirklich was?
Tablets im Vergleich: Welche können wirklich was?

Denn das Redmi Pad 5G, so soll der nächste Kassenschlager heißen, ist eines der ersten Android-Tablets mit einem 5G-Modul. Damit ist mit den Kapazitäten ausgestattet, umhinsichtlich mobilem Internet, schneller zu sein als Apples iPad. Und das alles für 260 Euro. Ein technischer Quantensprung, bei dem man sich fragt, wie Xiaomi so etwas bewerkstelligen kann.

Einer der Gründe ist wohl auch gleichzeitig der naheliegenste. Wahrscheinlich wird einfach an anderen Enden gespart. So wird das neue Android-Tablet eventuell mit einem Snapdragon 765G ausgerüstet, einem Prozessor, welcher eher dem Mittelklasse-Segment zuzuordnen ist. Und auch über den verfügbaren Speicherplatz, sowie über den Arbeitsspeicher ist bisher wenig bis gar nichts bekannt.

Ein Angebot, welches man nicht ausschlagen kann

Trotz allem, ist das neue Android-Tablet von Xiaomi definitiv eine Ansage. Einige Berichte gehen davon aus, dass das Redmi Pad 5G eine Kamera mit sage und schreibe 48 Megapixeln haben wird. Dieser Wert in Verbindung mit einem voraussichtlichen Preis von 260 Euro und einem 5G-Modul sollte das Gerät in jede Bestenliste bugsieren.

Noch mehr starke iPad-Alternativen findest du hier. Und auch dieses Android-Tablet kommt mit einem Wow-Effektim Gepäck.

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