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Die besten E-Bikes: Welches Modell zu dir passt

E-Bikes: Vermeide diese unnötigen Fehler beim Kauf
Di, 19.05.2020, 17.26 Uhr

E-Bikes: Vermeide diese unnötigen Fehler beim Kauf

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E-Bikes werden immer beliebter. Doch genau wie bei normalen Fahrrädern, gibt es diverse Ausführungen mit Vor- und Nachteilen. Wir sagen dir, worauf du beim Kauf achten solltest, damit du zwischen den besten E-Bikes wählen kannst.

Die besten E-Bikes erkennst du nicht auf den ersten Blick. Ein genaueres Hinsehen lohnt sich, um zwischen den vielen Modellen das passende für dich auswählen zu können. Bist du eher in der Stadt unterwegs oder liebst du Offroad-Touren? Hier ist für jeden was dabei.

Die besten E-Bikes: Schnell und sicher ans Ziel

E-Bikes sind zu einer echten Alternative zum herkömmlichen Fahrrad geworden. Die besten E-Bikes lassen sich haargenau auf deine individuellen Wünsche einstellen. So kannst du konkret entscheiden, wie stark der eingebaute Motor dich beim Treten unterstützen soll. Das kannst du über das Bedienfeld am Lenker problemlos einstellen.

Wenn wir von E-Bikes sprechen, meinen wir damit eigentlich Pedelacs. Das Wort setzt sich zusammen aus Pedal Electric Cycle und bezeichnet E-Bikes, die bis zu 25 km/h unterstützen. Modelle die auch bei höheren Geschwindigkeiten helfen, heißen S-Pedelacs. E-Bike ist der Überbegriff.

Du entscheidest, was du brauchst

Du solltest für dich entscheiden, wofür du dein E-Bike nutzen möchtest. Daher ist es hilfreich zu wissen, was dein E-Bike können sollte, um deine Bedürfnisse zu erfüllen. Wir stellen dir drei E-Bike-Kategorien vor.

#1 Das Stadt-E-Bike

Die besten E-Bikes für die Stadt sind bequem und komfortabel ausgestattet. Dicke Ballonreifen und gefederte Sattelstütze machen selbst das Fahren über Kopfsteinpflaster angenehm. Der Aufstieg aufs Rad gelingt problemlos durch den tiefen Rahmen. So musst du beim Aufstieg keine Verrenkungen riskieren.

Der Motor des Stadt-Bikes sollte möglichst harmonisch und gleichmäßig sein. Klar, du brauchst keinen Super-Motor, aber gerade Anstiege sollte er bewältigen können. Eine große Reichweite braucht der Motor ebenfalls nicht, da du in der Stadt viele Möglichkeiten zum Aufladen hast. Aber 30 km sollte auch die kleinste Batterie schaffen.

Ein Pedelac für die Stadt wiegt um die 25 Kilogramm und kostet mindestens einen niedrigen vierstelligen Betrag. Richtig gute Modelle bekommst du aber schon für knapp 1.500 Euro. Eine Reichweite von 30 km sollten sie mindestens haben. Bei den Stadt-Rädern solltest du vor allem auf Komfort achten.

#2 Das Trekking-E-Bike

Ein Trekking-Bike muss vor allem stabil sein. Das fängt beim Rahmen an, der verwindungssteif und tragfähig sein sollte. Für eine sicherere Fahrlinie ist das Oberrohr bei den meisten Modellen hoch angebracht. Doch auch die Reichweite ist besonders entscheidend. Batterien mit rund 500 Wattstunden sind üblich in dieser Kategorie. Damit schaffst du ordentlich Distanz. Wenn du dann auch noch sparsam mit der elektrischen Unterstützung umgehst, kannst du dich auf sehr lange Fahrradtouren mit bis zu 200 km Strecke freuen.

Der Motor beim Trekking-Bike muss ordentlich was draufhaben. Er sollte kraftvoll sein und dich auch auf schnelleren Streckenabschnitten unterstützen. Aber auch beim Komfort solltest du genauer hinschauen. Denn auf langen Touren ist es wichtig, eine bequeme Sitzposition zu haben. Achte am besten auch auf eine schnelle Übersetzung bei der Gangschaltung mit vielen Stufen, damit das Fahrrad gut auf Anstiege reagieren kann.

Ein Trekking-E-Bike ist in der Regel mit einem kleinen Bordcomputer ausgestattet, der dir hilft, die Orientierung zu behalten. Trekking-Räder sind etwas teurer als Stadt-Räder. Mit knapp 2.000 Euro solltest du schon mindestens planen, um ein solides Rad zu bekommen. Das Wichtigste bei deiner Auswahl sind die Stabilität und die Reichweite.

#3 Das Lifestyle-E-Bike

Machen wir uns nichts vor. Ein Lifestyle-E-Bike muss gut aussehen. E-Bikes wirken machnmal etwas klobig und der große Motor ist meist sofort sichtbar – nicht so bei den besten E-Bikes aus der Lifesytle-Gattung. Hauptsache cool und auffällig ist das Motto.

Der Rahmen eines Lifestyle-E-Bikes ist an keine Vorgaben gebunden. Er kann bunt, aus Stahl, durchsichtig, verformt oder sogar aus Bambus sein. Beim Motor sind die Werte nicht ganz so wichtig. Einen besonders starken Motor brauchst du nicht, für die kurzen Wege zum nächsten Hotspot. Wichtiger ist, dass der Motor ins Gesamtbild passt.

Beim Lifestyle-E-Bike sind deiner Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Du kannst dich kreativ austoben und Schutzbleche, Lichter und sogar den Gepäckträger durchstylen. Preislich variieren Lifestyle-E-Bikes natürlich abhängig von deinen Wünschen.

Fazit: Die besten E-Bikes sind genau auf dich abgestimmt

Bei deiner Kaufentscheidung ist es wichtig, dass du weißt, wofür du das E-Bike benutzen wirst. Dir sollte klar sein, dass du mindestens einen vierstelligen Betrag in die Hand nehmen musst, um eines der besten E-Bikes zu erhalten. Diese fünf Gadgets machen dein E-Bike noch nachträglich zum absoluten Hightech-Bike. Und falls du dich fragst, wer sich beim Fahren eigentlich mehr bewegt, normale Fahrradfahrer oder E-Biker, hier findest du die Antwort.

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