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3.300 Euro teuer: Samsung Galaxy-Handy trotzdem in 4 Minuten ausverkauft

Nachdem das erste Samsung Galaxy Fold (Bild) nicht gut bei Kunden ankam, hat ein neues Galaxy-Handy einen Rekord aufgestellt: Das zweite Galaxy Fold, das Samsung Galaxy Z Fold 2.
Nachdem das erste Samsung Galaxy Fold (Bild) nicht gut bei Kunden ankam, hat ein neues Galaxy-Handy einen Rekord aufgestellt: Das zweite Galaxy Fold, das Samsung Galaxy Z Fold 2.
Foto: Justin Sullivan/Getty Images
Samsung hat ein Galaxy-Handy geschaffen, das selbst mit einem stattlichen Preis von über 3.000 Euro für einen wahren Kaufrausch bei Kunden sorgt.

Samsung feiert mit seinen Galaxy-Handys regelmäßig Erfolge. Die Smartphones sind weltweit beliebt und gelten als einer der größten Konkurrenten des Apple iPhones. Für ein Gerät hat der südkoreanische Konzern nun aber besonders viel Kundenzuspruch erhalten, denn das neue Galaxy-Handy war innerhalb weniger Minuten ausverkauft, und das bei einem Preis von 3.300 Euro.

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Galaxy Z Fold 2: Darum der Ansturm auf das Samsung Galaxy-Handy

Dass es einen enormen Andrang auf das exorbitant teure Galaxy-Handy gab, hatte einen Grund: das neueste Galaxy Fold, genauer das Galaxy Z Fold 2, wurde in einer ganz speziellen Version verkauft, die auch den Preis des sonst deutlich weniger kostspieligen Smartphones erklärt. Zumindest für Kunden in China war das extra angefertigte Sondergerät anscheinend unwiderstehlich.

Obwohl das neue Galaxy-Handy bereits durch einen immer noch hohen, regulären Preis (UVP 1.949 Euro), ein riesiges faltbares Display, seine Bildwiederholrate von 120 Hertz, einen Snapdragon 865+ und eine hochwertige Kamera beeindruckt, hat Samsung noch einen draufgelegt. Für rund 3.300 Euro konnten Kunden das Galaxy Fold in einer Design-Edition von Thom Browne erwerben.

Samsungs Rekord nicht ganz geklärt

Wie SamMobile berichtet, soll das Galaxy-Handy dem koreanischen Magazin ChosunBiz zufolge in nur vier Minuten ausverkauft gewesen sein. Wie viele Geräte des Galaxy Z Fold 2 allerdings tatsächlich in diesem Zeitraum verkauft wurden, ist anscheinend nicht bekannt, da Samsung die genauen Zahlen zurückhält. Die Sonderedition selbst soll auf 5.000 Stück limitiert sein, die chinesischen Modelle darunter sind dementsprechend weniger.

Immerhin gibt es zu dem teuren Galaxy-Handy noch eine Hülle und eine Klapptasche aus Leder dazu. In China dürfte das auch notwendig sein, denn Samsung hat hier gegen heimische Hersteller kaum eine Chance. Nicht ohne Grund hat Samsung in China die Produktion eingestellt. Aber auch ganz generell sieht Samsung schon das Ende des Handys kommen.