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Photovoltaik: So drehst du dem Strompreis den Saft ab

Photovoltaik macht den Haushalt weitestgehend unabhängig von stetig steigenden Strompreisen. Eine Solaranlage auf dem Dach ist die Investition wert.
Photovoltaik macht den Haushalt weitestgehend unabhängig von stetig steigenden Strompreisen. Eine Solaranlage auf dem Dach ist die Investition wert.
Foto: Yello
Der Strompreis steigt seit Jahren und lässt deine Nebenkosten explodieren. Mit Photovoltaik auf dem eigenen Dach machst du dich unabhängig.

Der Strompreis steigt und steigt – das wird sich auch in den kommenden Jahren nicht ändern. Per Photovoltaik kannst du deinem Stromanbieter aber ein Schnippchen schlagen. Wie das geht, erfährst du hier.

Photovoltaik: Mit Solarstrom gegen die Strompreisentwicklung

Kennst du auch das ohnmächtige Gefühl, wenn wieder am Ende des Jahres der Brief der Stromanbieter uns Haus trudelt, in dem eine weitere Erhöhung der Tarife angekündigt wird? In den letzten Jahren ist der Strompreis durchschnittlich um 6 Prozent pro Jahr gestiegen – seit dem Jahr 2000 insgesamt um 125 Prozent.

Und solange du Strom aus dem Netz beziehst, bist du auf die Anbieter angewiesen und hast keine Alternativen. Eine Solaranlage auf dem Dach kann die Lösung sein, denn dank Photovoltaik koppelst du dich von der Preisentwicklung ab.

Photovoltaik: Strom selbst produzieren

Wenn du selbst Strom mit einer Solaranlage produzierst, bist du nicht mehr vom Strom deines Netzbetreibers abhängig und ersparst dir damit Strompreiserhöhungen. Eigentlich klingt das ja nach der perfekten Lösung, aber es gibt ein paar Dinge, die du noch beachten musst.

Solarstrom wird tagsüber produziert, wenn die Sonne scheint. Da aber – vor allem in der kalten Jahreszeit – der meiste Verbrauch in den Morgen- und Abendstunden stattfindet, brauchst du gute Stromspeicher, um auch dann den selbst produzierten Strom nutzen zu können.

Eine weitere Hilfe ist es, Spül- und Waschmaschine und andere stromzehrende Geräte so einzustellen, dass sie tagsüber laufen und dann die Energie verbrauchen.

Selbst mit einer modernen Solaranlage mit Stromspeichern ist es nicht möglich, die Eigenversorgung zu 100 Prozent zu garantieren, vor allem nicht im Winter. Einen Restanteil Strom musst du also immer noch aus dem Netz beziehen, damit es nicht zum Blackout kommt. Auch trotz Solarstrom ist also ein guter Stromanbieter wichtig.

Wie kommt die Solaranlage aufs Dach? Mit diesem Trick klappt es

Eine Solaranlage ist eine gute Sache, nicht nur von der ökonomischen, sondern auch von der ökologischen Seite. Doch die Kosten für eine Installation können es auch ganz schön in sich haben.

Wenn du keinen Kredit für die Investition aufnehmen möchtest oder einfach keine Zeit und Lust hast, dich mit allen Details zu beschäftigen, die mit einer Solaranlage verbunden sind, gibt es eine Lösung für dich: Du kannst eine Solaranlage auch pachten.

Im Pachtsystem wird eine Pacht für die Anlage vereinbart, die für mehrere Jahr (meist die gesamte Vertragslaufzeit) konstant bleibt. Dafür stellst du das Dach zur Verfügung, und die Firma installiert eine Solaranlage darauf. Da es eine Pacht ist, darfst du aber auch alle Erträge nutzen.

Das heißt, der Strom, der durch die Solarzellen produziert wird, ist deiner. Ob du ihn für den Eigenverbrauch nutzen möchtest oder gegen eine Vergütung ins Netz einspeist, ist deine Entscheidung.

Ein weiterer Vorteil: Der Vertragspartner kümmert sich um alles. Du musst keinen Installateur suchen, musst dich nicht um Wartung und Reparatur kümmern und hast keinen Stress mit der Anlage. So kommen auch keine hohen Kosten auf dich zu, falls doch mal etwas nicht funktioniert.

Photovoltaik: Einfach eine Solaranlage pachten

Möchtest du dich von der Strompreisentwicklung unabhängig machen und nicht jedes Jahr höhere Rechnungen zahlen, so ist das Pachten einer Solaranlage eine einfache und stressarme Möglichkeit. Es gibt mehrere Anbieter dafür, hier musst du aber genau die Vertragskonditionen prüfen, damit du am Ende nicht draufzahlst.

Wichtig sind gute Konditionen zur Übernahme der Anlage am Ende der Vertragslaufzeit sowie die Übernahme von Wartungs- und Reparaturkosten. Zudem sollte die Pacht-Pauschale nicht zu hoch sein, damit sich das Ganze für dich lohnt. Und natürlich muss dein Dach die richtige Ausrichtung haben, um genug Sonneneinstrahlung zu bekommen.

Pachtanlagen bieten zum Beispiel Yello, EON, Enpal und einige Stadtwerke an. Bei Yello sind die Konditionen zum Kauf der Anlage am Ende der Laufzeit besonders kundenfreundlich.

Denn du hast die Möglichkeit, dies zu verschiedenen Zeitpunkten zum jeweiligen Wert zu tun oder die Anlage einfach nach 15 Jahren für einen symbolischen Beitrag zu übernehmen. Die Beratung ist unverbindlich und kostenfrei.

Photovoltaik auf dem eigenen Dach ist eine gute Möglichkeit, dich vom Strompreis und den Preissteigerungen unabhängig zu machen. Wenn du eine Solaranlage mietest, hast du keine hohen Investitionskosten und musst dich um nichts kümmern. Du kannst die Sonne für dich arbeiten lassen – und sogar Solarstrom verkaufen.

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