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Apple-Gerücht klingt verrückt – erscheint aber realistisch

Die sagenumwobenen iGlasses sollen einem neuen Apple-Gerücht zufolge gar keine Brille darstellen.

Smarte Kontaktlinse mit Apple-Logo auf der Pupille
Bei den iGlasses könnte es sich einem Apple-Gerücht zufolge um Kontaktlinsen handeln. Foto: Getty Images/metamorworks/CHRISTOF STACHE/AFP [M]

Seit geraumer Zeit schon spekulieren Brancheninsider und Tech-Analysten über die neuen iGlasses. Bei ihnen soll es sich um eine AR-Brille handeln, die iOS oder ein angepasstes Betriebssystem nahtlos in deinen Alltag integriert. Dieses „glassesOS“ könnte jedoch nicht nur auf einer solchen Brille laufen. Aus neueren Apple-Gerüchten geht hervor, dass Kontaktlinsen in Planung sein könnten, die das Benutzerinterface direkt auf die Netzhaut bringen.

Neues Apple-Gerücht verspricht AR ohne Brille

Smarte Kontaktlinsen stellen den nächsten Schritt der Evolution von Virtual und Augmented Reality dar. Noch scheint sich ihre Markteinführung aber in weiter Ferne zu befinden. Dem Analysten Ming-Chi Kuo zufolge sollen die AR-Kontaktlinsen im Laufe der 2030er Jahre auf den Markt kommen. Dieses sich schnell verbreitende Apple-Gerücht stellt bisherige Behauptungen zu den iGlasses in den Schatten.

Die Linsen hätten „wahrscheinlich keine unabhängige Rechenleistung und Speicher“, so Kuo (via MacRumors), was darauf hindeute, dass sie auf eine Verbindung mit einem iPhone oder einem anderen Gerät angewiesen sein könnten. Es gebe derzeit „keine Sichtbarkeit“ für dieses Produkt, also klingt dies eher nach einer vagen Vorhersage als nach einem garantierten Produkt.

Die Kontaktlinsen von Apple könnten ein leichtes Augmented-Reality-Erlebnis bieten, ohne dass man eine Brille oder ein Headset tragen muss. Vereinfacht ausgedrückt, überlagert AR digitale Informationen über eine reale Ansicht; zum Beispiel könnte eine Person, die über eine Einkaufszeile läuft, ganz einfach die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte sehen.

Erweitere deine Realität

Allerdings ist Apple längst nicht das einzige Unternehmen, das sich neuer AR-Produkte annimmt. Wir zeigen dir etwa, mit welchen Augmented Reality-Apps du schon jetzt deine Realität erweitern kannst. Ein anderes Apple-Produkt wird derweil nach gerade mal vier Jahren am Markt eingestellt.

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