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Fällst du drauf rein? Dieses Matherätsel hat einen hinterhältigen Denkfehler

Kannst du dieses Matherätsel lösen, ohne auf den Denkfehler hereinzufallen?
Kannst du dieses Matherätsel lösen, ohne auf den Denkfehler hereinzufallen?
Foto: imago images/STPP
Eine verzwickte Aufgabe zu lösen, ist eine wahre Genugtuung. Oft genug unterliegen wir dabei aber Denkfehlern, weil wir uns zu früh über das vermeintliche richtige Ergebnis freuen.

Unter den Matherätseln gelten Textaufgaben als besonders knifflig. Immerhin hast du hier nicht nur die nötigen Zahlen vor Augen, sondern musst dir die wichtigen Informationen zunächst selbst aus dem geschriebenen Wort herausfiltern. Auf die folgende Aufgabe fallen zumindest zahlreiche Menschen regelmäßig herein, sie verführt nämlich zu einem hinterhältigen Denkfehler.

Matherätsel: Diese Aufgabe hat es in sich

Jetzt kannst du testen, ob du zu denjenigen gehörst, die darauf hereinfallen. Wenn du bei diesem Matherätsel der Versuchung widerstehst, den Denkfehler zu begehen, kannst du es nämlich auf jeden Fall lösen.

Dieses Matherätsel gilt es zu knacken:

  • "Als ich 6 Jahre alt war, war mein Cousin halb so alt wie ich. Heute bin ich 70 Jahre alt. – Wie alt ist mein Cousin?"

Der Denkfehler, zu dem sich viele verleiten lassen, ist, die Halbierung des Alters auch auf das aktuelle Alter des Cousins anzuwenden. Damit heißt für diejenigen die Lösung "35 Jahre", weil sie im Affekt einfach 70:2 rechnen.

Tatsächlich ist der Cousin aber 67 Jahre alt, denn der Altersunterschied zwischen beiden Personen ist und bleibt drei Jahre. Hast du die richtige Lösung des Matherätsels gewusst oder bist du auch auf den Denkfehler hereingefallen?

Außer Matherätseln, wie das 25 Jahre alte Problem, das endlich gelöst werden konnte, gibt es aber noch so viel mehr Spannendes. Das n-Damenproblem könnte beispielsweise durch Quantencomputer gelöst werden.

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