Wer mit Facebooks Messenger kommuniziert, ist im schlimmsten Fall sehr transparent für andere Nutzerinnen und Nutzer. Ein Feature, WhatsApps „Zuletzt online“-Anzeige, zumindest verrät sehr genau, wann du dich das letzte Mal mit der App beschäftigt hast. Bald jedoch soll es eine zusätzliche Einstellung geben, mit der du andere ausschließen kannst. Und zwar ohne, dass sie etwas davon mitbekommen.

WhatsApp: „Zuletzt online“-Funktion wird damit erweitert

Wie WABetaInfo schon Anfang September berichtete, scheint der Messenger bald mit einer zusätzlichen Einstellung für WhatsApps „Zuletzt online“-Funktion versehen zu werden. Bisher konnten Nutzerinnen und Nutzer an dieser Stelle nur zwischen drei Anzeigemöglichkeiten wählen.

Bisherige Einstellungen bei WhatsApps „Zuletzt online“-Anzeige:

  • Jeder
  • Meine Kontakte
  • Niemand

Bald könnte eine dazukommen: „Meine Kontakte, außer„. Dies zumindest soll laut dem Blog für die Android- und iOS-Version des Messengers in Entwicklung sein. Bisher kann das Feature deshalb auch noch nicht in Beta-Versionen abgerufen werden.

Dass WhatsApp im Bereich der Privatsphäre Anpassungen vornimmt, bestätigt auch ein Twitter-Post. Wenngleich hierbei nicht explizit auf die genannte Funktion von WhatsApp „Zuletzt online“-Anzeige eingegangen wird. Allerdings ist die Rede von einer noch stärkeren, aber sehr viel restriktiveren Ausschlussmöglichkeit: „Niemand“.

Post von WhatsApp zur „Zuletzt online“-Funktion

Weitere WhatsApp-Tipps

Wer sich beim Messenger noch unsichtbarer geben möchte, kann auch seinen WhatsApp-Status blockieren. In Sachen erhöhter Sicherheit rät dagegen die Stiftung Warentest zu mehreren WhatsApp-Einstellungen. Damit sollst du vor Fremden und unerwünschten Zugriffen deutlich besser geschützt sein.

— WhatsApp (@WhatsApp) September 29, 2021
Post von WhatsApp zur „Zuletzt online“-Funktion

Weitere WhatsApp-Tipps

Wer sich beim Messenger noch unsichtbarer geben möchte, kann auch seinen WhatsApp-Status blockieren. In Sachen erhöhter Sicherheit rät dagegen die Stiftung Warentest zu mehreren WhatsApp-Einstellungen. Damit sollst du vor Fremden und unerwünschten Zugriffen deutlich besser geschützt sein.

Quellen: WABetaInfo, Twitter/@WhatsApp

Du willst mehr von uns lesen? Folge uns auf Google News.

Neueste Videos auf futurezone.de