Seit geraumer Zeit hält sich eine spezielle Video-Chat-App an der Spitze der Android- und iOS-Charts für kostenlose Anwendungen. Kein Wunder, denn die Zahl der täglichen Nutzer ist mit dem weltweiten Ausbruch des Coronavirus auf rund 200 Millionen Menschen angestiegen. Eine Funktion der beliebten App kann jedoch gefährlich für deinen Job werden.

Achtung beim Zoom-Chat: So kann dir die Zoom-App schaden

Es handelt sich dabei um die Zoom-App. Genutzt wird die beliebte Video-Chat-App vor allem für berufliche Meetings, aber auch im privaten Bereich lassen sich damit Gespräche mit mehreren Personen führen. Im Job-Umfeld allerdings könnte das Nutzen der Zoom-Chat-Funktion für ernsthafte Probleme sorgen.

Wie die US-amerikanische Professorin Dr. Hillary J. Haldane auf Tiwtter postete, kann es passieren, dass private Zoom-Chats während eines offiziellen Meetings nach dessen Beenden für alle zugänglich gemacht werden.

So funktionieren die Zoom-Chats

Der Zoom-Chat, über den du einzelne Teilnehmer nebenbei anschreiben kannst, kann den Einstellungen der Zoom-App entsprechend automatisch oder manuell gespeichert werden. So ist es möglich, dass Nachrichten innerhalb eines Meetings automatisiert und ohne dein Wissen abgelegt werden. Lädt eine andere Person diesen Zoom-Chat herunter, sind alle Nachrichten für ihn sichtbar.

Hast du dich also während des Meetings mit der Zoom-App nebenbei mit einem Kollegen unterhalten und in einem Zoom-Chat über deinen Chef oder andere Kollegen gelästert, vertrauliche Informationen geteilt etc. könnte dein Job in Gefahr geraten. Der einfache Rat von Prof. Haldane: Nicht den Zoom-Chat für private Zwecke nutzen.

Willst du wissen, wie du richtig mit der Anwendung umgehst? So nutzt du die Zoom-App richtig. Übrigens kannst du das Tool auch noch aufpeppen. Es gibt nämlich einige Tricks für die Zoom-App. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn Zoom ist nicht sehr sicher.

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