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Google Maps erkennt Corona-Risikogebiete: So nutzt du die Corona-Karte

Eine neue Google Maps-Funktion zeigt dir Risikogebiete an, in denen besonders viele Covid-19 Infektionen gemeldet werden.
Eine neue Google Maps-Funktion zeigt dir Risikogebiete an, in denen besonders viele Covid-19 Infektionen gemeldet werden.
Foto: iStock.com/bgwalker
Schütze dich mit Google Maps vor dem Coronavirus. Auf einer neuen Corona-Karte werden dir Risikogebiete angezeigt, sodass du sie umgehen kannst.

Um die Bevölkerung im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen, haben sich die Entwickler von Google Maps etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Eine neue Corona-Karte zeigt Risikogebiete mit hohen Infektionszahlen an, sodass du sie rechtzeitig erkennen und umgehen kannst.

"Sie haben Ihr Ziel erreicht" – So kannst du Google Maps-Routen speichern
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Google Maps zeigt dir Corona-Risikogebiete an

Bei der neuen Funktion handelt es sich um ein zusätzliches Layer für dein Google Maps. So wie du dir aktuelle Informationen über das Verkehrsaufkommen anzeigen lassen kannst, wird es schon bald möglich sein, Regionen mit besonders hohen Covid-19-Infektionszahlen zu sehen. Diese werden dann als rote Gebiete auf der Karte angezeigt, sodass es dir möglich ist, diese zu umgehen. Eine automatische Umgehung mithilfe des Routenplaners gibt es bisher aber noch nicht.

Die Informationen über die Risikogebiete bezieht Google Maps dabei aus verschiedenen Quellen, unter anderem vom Johns Hopkins-Krankenhaus, der New York Times und Wikipedia. Diese wiederum bekommen ihre Informationen von der Weltgesundheitsorganisation WHO und lokalen Gesundheitsinstitutionen wie Krankenhäusern.

So aktivierst du die neue Corona-Karte

Oben Rechts in deiner App kannst du die neue Ansicht schon bald über das kleine Doppelrautensymbol aktivieren. Wähle dazu einfach aus den Kartendetails das Layer mit dem Namen "Covid-19 Info" aus.

Die neue Funktion für die Coronavirus-Risikogebiete soll bis spätestens zum 27. September 2020 weltweit für die mobilen Google Maps-Versionen auf Android und iOS zur Verfügung stehen.

Neben der Anzeige der Risikogebiete arbeiten die Google Maps-Entwickler zurzeit fleißig an sechs weiteren Neuerungen, die in Zukunft die Handhabung der App erleichtern sollen. Wenn du kein Freund von Google-Produkten bist, haben wir hier eine gute Google Maps-Alternative für dich.

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