Mit immer neuen Updates sorgt Google dafür, dass die Sicherheit auf deinem Smartphone gewährleistet ist. Auch die Bestimmungen des Play Stores sollen dazu beitragen, dass keine bösartigen Android-Apps den Weg auf dein Handy finden. Mit der Ausweitung der API-Anforderungen für Android könnten einige Anwendungen im November 2022 für den Store gesperrt werden.

Android-Apps: Google mistet aus

Erst jüngst hat Google die Richtlinien seines Play Stores angezogen. Zusätzliche Maßnahmen sollen Nutzerinnen und Nutzer vor der Installation von Apps schützen, die möglicherweise nicht den Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen des Dienstes entsprechen. Um dieses Ziel zu erreichen passt das Entwicklungsteam die Programmschnittstelle von Google Play an

„Ab dem 1. November 2022 werden bestehende Apps, die nicht auf eine API-Stufe innerhalb von zwei Jahren nach der letzten Android-Hauptversion abzielen, für neue Nutzer mit Geräten, auf denen Android-Betriebssystemversionen laufen, die höher sind als die Ziel-API-Stufe der Apps, nicht mehr zur Erkennung oder Installation verfügbar sein“, erklärt Krish Vitaldevara, Direktor im Produktmanagement.

Wenn in Zukunft neue Android-Betriebssystemversionen auf den Markt kämen, werde das Anforderungsfenster entsprechend angepasst.

Wichtiges Update voraus

Abseits der neuen Richtlinien für Google Play arbeitet das Team des Android Open Source Project stets daran, dein Betriebssystem noch sicherer zu machen. Mit dem neuesten Sicherheitspatch schließen die Entwickler*innen rund 44 Schwachstellen. Daher solltest du dir das entsprechende Android-Update baldmöglich laden.

Suchst du darüber hinaus nach einer WhatsApp-Alternative, die deine Privatsphäre schützt, bist du mit dem xx messenger an der richtigen Adresse. Die iOS- und Android-App soll sogar Quantencomputern standhalten.

Quelle: Android Developers Blog

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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