Cyberangriffe nehmen zu: Mit einem Tool schützt du dich und dein Handy

Im vergangenen Jahr haben Cyberangriffe stark zugenommen. Für dich könnten damit ernste Risiken einhergehen.

NordVPN-App auf einem Smartphone
Nutze den Online-Bedrohungsschutz von NordVPN. © NordVPN

Allein von 2020 bis ’21 verzeichnete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) 144 Millionen neue Varianten von Schadprogrammen. In Form von Ransomware richten sie sich häufig gegen Unternehmen, doch geht dieser unheilvolle Trend auch an Privatpersonen nicht vorbei. NordVPN hilft dir dabei, deine Privatsphäre zu schützen und deine Online-Sicherheit zu verbessern.

Cyberangriffe nehmen zu

Schon vergangenes Jahr stieß dem BSI ins Auge, dass die Zahl der Angriffe zwar zugenommen, ihre Komplexität aber stark nachgelassen hat. So legten Cyberkriminelle offenbar einen größeren Fokus auf Phishing-Attacken, um an das Geld ihrer Opfer oder sogar deren Identität zu gelangen. Das geht aus einem Ende 2021 veröffentlichten Bericht der Behörde über die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland hervor.

Mittels Phishing-Mails geben sich Betrügerinnen und Betrüger meist als bekannte Unternehmen aus. Es können Online-Versandhändler wie Amazon oder Otto sein, aber auch Banken und Zahlungsdienstleister wie PayPal. Ziel ist es, dich unter falschem Vorwand auf eine Seite zu locken, auf der du deine Anmeldedaten oder sogar Zahlungsdetails eingeben sollst.

Das Problem: Im Laufe der vergangenen Jahre sind diese E-Mails immer ausgeklügelter geworden. Dadurch lassen sie sich in vielen Fällen nicht mehr vom Original unterscheiden. Und genau an dieser Stelle kommt NordVPN zum Einsatz.

Umfangreicher Schutz dank NordVPN

Der integrierte Online-Bedrohungsschutz der NordVPN-App blockiert nicht nur Tracker und nervige Werbung. Er blockiert auch schädliche Webseiten, die versuchen, an deine Daten zu gelangen oder sogar als Einfallstor für Malware dienen. Außerdem überprüft das Feature Dateien während des Downloads auf Schadsoftware und Viren. Bei Entdeckung werden schädliche Dateien sofort gelöscht, bevor sie deinem Gerät gefährlich werden können.

Die Funktion ergänzt das VPN (Virtual Private Network) des Dienstes. Dabei handelt es sich um eine Art digitale Umleitung. Deine Anfrage wird über einen Remote-Server geleitet, wodurch die Anwendung deine IP-Adresse verbirgt beziehungsweise ersetzt. Zusätzlich verschlüsselt NordVPN deine Daten, um deine Privatsphäre noch besser zu schützen.

Blockiere Schadsoftware, Tracker, Werbung und bösartige Webseiten mit dem Bedrohungsschutz von NordVPN und spare dabei auch noch bares Geld. Sichere dir jetzt den 2-Jahres-Deal und erhalte drei Monate Gratis-Abozeit obendrauf.

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Auch mit dem Handy sicher unterwegs

Obwohl wir es täglich nutzen, kommt der Bedrohungsschutz für unser Smartphone in der Regel zu kurz. Klar: Auf dem Rechner haben bestimmt viele von uns Programme und Add-ons installiert, um uns vor Cyberangriffen zu schützen. Am Handy aber verlassen wir uns meist auf die Sicherheit, die dessen Betriebssystem mit sich bringt.

Dort sind es aber längst nicht nur E-Mails, die uns gefährlich werden können. Gerade im Kontext der Pandemie, da wir jeden QR-Code scannen, der uns vor die Linse kommt, gehen wir nicht unwesentliche Risiken ein. Tatsächlich kann aber auch dieses unscheinbare Quadrat gefährliche Folgen für deine Sicherheit haben.

Ähnlich wie der Link einer Phishing-Mail kann ein schädlicher QR-Code auf fragwürdige und bösartige Webseiten führen. Auch in diesem Fall steht dir aber der Online-Bedrohungsschutz von NordVPN zur Seite.

Aktivierst du das VPN, verschlüsselst du deine Daten und schirmst deine Privatsphäre so vor fremden Blicken ab. Mit dem Bedrohungsschutz wiederum blockierst du auch jene schädlichen Seiten, denen du möglicherweise durch das Scannen eines Codes Tür und Tor geöffnet hättest.

Quellen: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik; NordVPN

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