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WhatsApp-Nachrichten löschen: User erhalten 15 neue Optionen

Bei WhatsApp gibt es die äußerst praktische Funktion, selbstlöschende Nachrichten zu versenden. Dazu erscheinen demnächst 15 neue Optionen.

WhatsApp-Logo auf einem Handy.
u00a9 Jirapong - stock.adobe.com

Mehr Privatsphäre bei WhatsApp // IMTEST

Beim Messenger gibt es wieder neue Features. Es geht um Gruppenanrufe und die “Zuletzt online”-Anzeige.

Bei WhatsApp wird nicht immer nur Smalltalk gehalten. Oft genug verschickt man sehr persönliche Nachrichten und ab und zu sogar sensible Daten wie Adressen oder Handynummern. In solchen Fällen bieten sich selbstlöschende Nachrichten an. Für dieses Feature ist nun ein umfangreiches Update geplant.

WhatsApp: Selbstlöschende Nachrichten erhalten 15 neue Optionen

Nicht jede Textnachricht bei WhatsApp muss für die Ewigkeit im Chatverlauf verbleiben. Dafür kann es verschiedene Gründe geben und ganz sicher dient dies vor allem der Sicherheit. Deswegen gibt es schon seit einiger Zeit die Möglichkeit, selbstlöschende Nachrichten zu versenden, die nach einem zuvor definierten Zeitraum automatisch verschwinden.

Wie WABetaInfo berichtet, soll dieses Feature in Zukunft stark erweitert werden. Denn aktuell können Nutzerinnen und Nutzer lediglich aus 24 Stunden, sieben Tagen und 90 Tagen auswählen, nach denen Nachrichten verschwinden sollen. Doch in einer neuen Beta-Version für Desktop hat man nun folgende Ergänzungen entdeckt:

  • 1 Jahr
  • 180 Tage
  • 60 Tage
  • 30 Tage
  • 21 Tage
  • 14 Tage
  • 6 Tage
  • 5 Tage
  • 4 Tage
  • 3 Tage
  • 2 Tage
  • 12 Stunden
  • 6 Stunden
  • 3 Stunden
  • 1 Stunden

Mehr Sicherheit auf allen Plattformen

Zusammen mit den bereits vorhandenen Möglichkeiten kann man also bald aus insgesamt 18 Zeiten für selbstlöschende Nachrichten auswählen. Somit kann man diese noch viel präziser den eigenen Bedürfnissen anpassen. Selbstverständlich bieten sich die besonders kurzen Zeiträume für sensible Informationen an.

Dem Bericht nach ist das Update zwar für WhatsApp in der Desktop-Variante entdeckt worden, doch auch iOS- und Android-Apps sollen es erhalten. Einen genauen Zeitpunkt gibt es aber jetzt noch nicht.

Übrigens: Willst du nicht immer auf dein Smartphone zurückgreifen müssen, sagen wir dir, wie du WhatsApp am PC benutzt.

Quelle: WABetaInfo

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