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WhatsApp: Chat-Sperre in Arbeit – Zugang gibt es nur mit Passwort

Erste Personen können die neue Chat-Sperre direkt testen. Wer dann die WhatsApp-Nachricht lesen will, muss eine Art Login durchführen.

WhatsApp Chat auf dem Handy
u00a9 Sara Michilin - stock.adobe.com

Veränderungen bei WhatsApp // IMTEST

WhatsApp soll seine Benutzeroberfläche umgestalten

Wie aus einer neuen WhatsApp-Beta-Version für Android hervorgeht, sollen sich einzelne Chats bald hinter einem Passwort verstecken lassen. Das sorgt für mehr Privatsphäre zwischen den jeweiligen Kontakten. Wie das Feature bisher aussieht, verraten wir dir nun.

WhatsApp: Zugang nur mit Fingerabdruck

Natürlich sollte ohnehin niemand in den WhatsApp-Chats anderer Personen herumschnüffeln. Nichtsdestotrotz kann es gute Gründe geben den eigenen Chat separat zu sichern. Mit der Betaversion 2.23.9.14 könne erste Tester*innen nun die Chat-Sperre ausprobieren.

Hier können dann Konversationen hinter Tür und Riegel geschoben werden. Will man den Chat lesen oder antworten, muss etwa der eigene Fingerabdruck herhalten. WABetaInfo berichtet nicht von anderen Login-Maßnahmen. Dennoch ist davon auszugehen, dass bei Smartphones ohne Fingerabdrucksensor etwa der Telefoncode herhält oder beim iPhone das Entsperren mittels Face-ID funktionieren wird.

Feature für Gruppen & Einzelchats

Das Feature scheint für Gruppen und Einzelchats zu funktionieren. Aber Achtubg: In der Chatübersicht sieht man trotz Sperre die letzte gesendete Nachricht. Dass der Chat gesichert ist, wird jedoch erst durch das Rauftippen ersichtlich. Auch dann erst erfolgt die Abfrage des Fingerabdrucks. Zudem soll es eine neue Suchfunktion geben, mit der man alle gesperrten Chats direkt entdecken kann.

Willst auch du die neue Funktion ausprobieren, solltest du WhatsApp-Beta-Tester*in werden. WABetaInfo fügt nämlich hinzu, dass die Chat-Sperre in den kommenden Wochen für mehr Personen zur Verfügung gestellt werden sollte.

Quelle: WABetaInfo

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