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WhatsApp: Wer diese Frist missachtet, verliert alle Chats und Bilder

Nur wenige wissen, dass es überhaupt eine Frist bei WhatsApp gibt. Dabei sind die Folgen durchaus verheerend.

WhatsApp auf einem Handy.
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Veränderungen bei WhatsApp // IMTEST

WhatsApp soll seine Benutzeroberfläche umgestalten

Durch den beliebten Messenger bleibt beinahe ganz Deutschland in Kontakt miteinander. Es wäre demnach nur zu schade, wenn man versehentlich diese Frist missachtet und dann feststellen muss, dass alle WhatsApp-Chats, darin gesendete Bilder und damit auch Erinnerungen verschwunden sind.

WhatsApp: Kaum einer kennt die 120-Tage-Frist

Den meisten wird das vermutlich bereits auf ganz natürliche Weise nicht passieren. Schließlich nutzen etliche den Dienst jeden Tag. Allerdings gibt es sicherlich auch Lebenssituationen, in denen man nicht in der Lage ist, die WhatsApp-Nachrichten zu prüfen. Sei es, weil man sich eine längere Auszeit nimmt, aktuell im Krankenhaus behandelt wird oder es sich schlichtweg um ein Diensttelefon handelt, welches man aktuell nicht braucht.

Für all jene wird die 120-Tage-Frist bei WhatsApp wichtig. Diese beschreibt den maximalen Zeitraum, in dem man inaktiv sein darf. Sind die 120 Tage, das sind rund vier Monate, vorbei, kann WhatsApp dein Konto einfach löschen. Entsprechend gehen alle deine Chats verloren (das schließt auch ungelesene Nachrichten mit ein). Womöglich werden sogar die gesendeten Fotos auf deinem Handy entfernt, wenn du sie nicht zusätzlich gesichert hast.

Was gilt für den Messenger als inaktiv?

Aber was bedeutet es nun, auf WhatsApp inaktiv zu sein? Tatsächlich gilt man nur dann als inaktiv, wenn der Account die vier Monate nicht mit dem Internet verbunden ist, weiß Focus. Du musst die App also nicht einmal öffnen. Sobald du sie auf deinem Handy hast und die mobilen Daten aktiviert sind oder du ab und an ins WLAN gehst, ist alles im Lot.

Sollte es doch passiert sein, dass dein Account gelöscht wurde, kannst du zumindest Chat-Backups nutzen, um einige Nachrichtenverläufe wieder herzustellen. Für WhatsApp ist diese Regelung auf Datenschutzgründen notwendig. Nach vier Monaten geht man schlichtweg davon aus, dass die User*innen die Nummer gewechselt haben.

Da Gesellschaften wie Telekom, O2 und Co. freigewordene Nummern immer schneller neu vergeben, ist es wichtig, dass das WhatsApp-Konto gelöscht wird. Andernfalls könnte dein Nummern-Erde oder deine Nummern-Erbin auf deinen Account zugreifen.

Quelle: Focus

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