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WhatsApp: Neue Gerüchte zu Abo-Modell und Werbung aufgetaucht

Schon 2022 kamen erstmals Gerüchte dazu auf, dass bei WhatsApp bald ein Abo-Modell eingeführt werden könnte. Nun flammen sie neu auf und sorgen für Irritation.

WhatsApp-Icon auf einem Screen.
u00a9 Aleksei - stock.adobe.com

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Mit WhatsApp textet die Welt. Der Messenger kann aber viel mehr, als die meisten Nutzer wissen! Lesen Sie, was alles möglich ist.

Eigenen Aussagen nach nutzen mehrere Milliarden Menschen WhatsApp. Der Messenger ist sehr populär – aber wie lange wird er es noch bleiben? Sollten sich neu aufkommende Gerüchte bewahrheiten, steht der großen Nutzerschaft jedenfalls eine große Umstellung wie auch Entscheidung bevor.

WhatsApp mit Werbung angeblich wieder auf dem Tisch

Schon vor einem Jahr ging erstmals die Meldung die Runde, wonach man bei Meta (ehemals Facebook) hinter verschlossenen Türen darüber nachdenkt, Werbung bei WhatsApp anzuzeigen. Auch ging es damals um etwaige Features, die man nur gegen Bezahlung nutzen kann. Ein neuer Bericht der Financial Times entfacht die Diskussion neu.

Darin beruft man sich auf nicht näher genannte Insider-Quellen. Ihnen zufolge berät man über die Schaltung von Werbeanzeigen in der allgemeinen Unterhaltungs-Übersicht. Will man diese loswerden, sollen Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit erhalten, ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Ob es aber jemals so weit kommt, ist auch laut den Quellen noch nicht sicher.

WhatsApp-Führung dementiert Meldung

Mittlerweile hat sich auch der WhatsApp-Chef Will Cathcart zur Meldung bei X (vormals Twitter) geäußert. In einem neuen Beitrag dementiert er die Gerüchte ganz entschieden: „Dieser Artikel der Financial Times ist falsch. Wir machen das nicht […].“

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Twitter, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Dass das Gerücht nach einem Jahr wieder hochkocht, deutet aber trotz Dementi zumindest an, dass diesbezüglich etwas im Gange sein könnte. Ein Abo-Modell könnte sich für den Konzern jedenfalls lohnen. Von den knapp drei Milliarden Nutzerinnen und Nutzern weltweit könnte eine ausreichend große Anzahl umsteigen und so enorme Umsätze generieren.

Auch gut zu wissen: Trotz vieler Bemühungen ist auch der Messenger nicht immer zu 100 Prozent sicher vor Cyberkriminellen. Wir sagen dir deshalb, wie du bei WhatsApp herausfindest, ob jemand heimlich mitliest oder nicht.

Quellen: Financial Times, X/@wcathcart

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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