Noch immer leiden die Kurse von Bitcoin, Cardano, Dogecoin und Ethereum an Abschwüngen und Ausreißern nach unten. Turbulenzen am Aktien- und Börsenmarkt sind ein Grund dafür, weshalb die Kryptowährungen mit Performance-Problemen zu kämpfen haben. Auch das Geschehen in China machte sich bei den Preisen bemerkbar.

Bitcoin, Cardano, Dogecoin, Ethereum und Dogecoin: Chinas Wirtschaft in der Krise

Wie das Managermagazin berichtet, habe der Verkauf an der Börse auch zu Verkäufen von Kryptowährungen geführt. Der Schweizer Blick bringt als Grund die Krise des chinesischen Unternehmens Evergrande ins Spiel. Anlegerinnen und Anleger hätten demnach Sorge davor, dass sich das auf die wirtschaftliche Stabilität Chinas auswirken könne. Mittlerweile konnte sich das Unternehmen am Aktienmarkt stabilisieren, berichtete die FAZ. Das Unternehmen hatte nämlich eine milliardenschwere Beteiligung verkauft. Das brachte dem Konzern rund 1,5 Milliarden US-Dollar ein.

Dennoch hat Evergrande nach wie vor Schulden in Höhe von mehr als 300 Milliarden US-Dollar. Außerdem wirkte sich Chinas Ankündigung, den Handel mit Kryptowährungen zu verbieten, negativ aus. Darüber hatte die Tagesschau berichtet. Außerdem war der September der schlechteste Börsenmonat des Jahres. Doch wie stehen die Kurse von Bitcoin, Cardano, Dogecoin und Ethereum? (Stand 30.09.2021, 9.56 Uhr)

Kurse von Bitcoin, Cardano, Dogecoin und Ethereum

Bitcoin-Kurs: 44.812,00  $

  • Vortag: +0,01 %
  • Vorwoche: -3,16 %
  • Vormonat: -7,97 %

Cardano-Kurs: 2,1 $

  • Vortag: -0,8 %
  • Vorwoche: -9,64 %
  • Vormonat: -24,53 %

Dogecoin-Kurs: 0,20 $

  • Vortag: -0,28 %
  • Vorwoche: -9,67 %
  • Vormonat: -26,99 %

Ethereum-Kurs: 3.108,99 $

  • Vortag: -1,16 %
  • Vorwoche: -5,09 %
  • Vormonat: -12,58 %

Bitcoin und Ether nicht so volatil wie Cardano und Dogecoin

Die Kurse von Bitcoin, Cardano, Dogecoin und Ether haben sich im Vergleich zum Vortag kaum gebessert. Noch düsterer sieht es im Vergleich zur vergangenen Woche und dem Vormonat aus. Cardano (-24,53 Prozent) und Dogecoin (-26,99 Prozent) stehen, wenn man den Monat zuvor heranzieht, mit Abstand am schlechtesten da. Bei Bitcoin (-7,97 Prozent) und Ethereum (-12,58 Prozent) sind die Verluste nicht so extrem, wie bei den Newcomern. Das liegt daran, dass BTC und ETH länger am Markt gehandelt werden und eine viel höhere Marktkapitalisierung als Cardano und Dogecoin haben. Sie profitieren von mehr Vertrauen und leiden daher unter geringeren Schwankungen.

News: Bitcoin, Ethereum und Dogecoin könnten auf Jahressicht steigen

Wie geht es weiter? Analysten glauben trotz der volatilen Kurse daran, dass die Preise von Kryptowährungen in den kommenden Wochen sogar steigen werden. Außerdem werfen wir die Frage auf, ob es sinnvoll sein kann, mit Bitcoin für die Rente vorzusorgen. Falls du es mit einem weiteren Newcomer versuchen möchtest, solltest du dir die Kryptowährung Solana anschauen.

Quellen: Managermagazin, Schweizer Blick, FAZ, Tagesschau, Google Finance, BTC-Echo

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