Der Fortschritt auf dem Forschungsgebiet der künstlichen Intelligenz hat dazu geführt, dass Computer, Smartphones und smarte Haushaltsgeräte mittlerweile recht gut darin sind, die Sprachkommandos von Nutzern zu erkennen und richtig zu interpretieren. Google hat soeben verkündet, dass die Fehlerrate bei der hauseigenen Lösung mittlerweile unter fünf Prozent liege – zumindest für Eingaben in US-amerikanischem Englisch. Spricht ein Nutzer das im Tech-Bereich zur Lingua franca erhobene Englisch mit einem Akzent, weil er eine andere Muttersprache oder einen ausgeprägten Dialekt hat, sieht die Sache aber schon anders aus.

Journalisten des Tech-Magazins Wired haben sich gemeinsam mit Probably Science die intelligenten Assistenzsysteme von Amazon, Apple und Googlen unter diesen Voraussetzungen angeschaut und die Ergebnisse in einem Video zusammengefasst. Die Resultate waren dabei höchst unterschiedlich. Als Testpersonen wurden Menschen mit verschiedenen Muttersprachen oder Dialekten ausgewählt. Sie stammten aus den USA, Großbritannien, Schottland, Irland, Australien, Japan, Italien und Deutschland.

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